Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Richtlinie „Chancengerechtigkeit und Teilhabe“ geförderte Forschungsprojekt beschäftigt sich mit der Frage, wie junge Migrantinnen und Migranten im Vergleich zu einheimischen Jugendlichen den Übergang von der Schule in weitere Bildung und Ausbildung bewältigen.

Ausgehend von den unterschiedlichen Bildungs- und Ausbildungsverläufen von jungen Menschen mit und ohne Migrationshintergrund widmet sich das Projekt den Mechanismen, die zu Benachteiligungen von jungen Migrantinnen und Migranten beim Übergang Schule – Beruf führen.

Im Zentrum der Studie stehen die individuellen Bewältigungsstrategien der Jugendlichen und deren Einfluss auf den Übergangsverlauf, sowie die Wechselbeziehungen zwischen diesen Strategien, ethnischer Herkunft und den verfügbaren sozialen, kulturellen und ökonomischen Ressourcen. Über einen Zeitraum von drei Jahren wurden wiederholt qualitative Interviews mit Jugendlichen geführt, die individuelle Entscheidungs- und Handlungsprozesse im Übergang Schule-Beruf vergleichend in den Blick nahmen.

News

Paperpräsentation in Toronto auf dem XIX ISA World Congress of Sociology

  • Schlimbach, Tabea/Reißig, Birgit (2018): "Peer Influence on School-to-Work Transitions: An Agency-Guided Perspective". Distributed Paper auf dem XIX ISA World Congress of Sociology in Toronto vom 15.-21. Juli 2018

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+49 345 68178-33
Deutsches Jugendinstitut Außenstelle Halle
Franckeplatz 1
Haus 12/13 06110 Halle

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