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Familie, Kindheit, Jugend 2030 – Lösungsansätze für eine lebenswerte Zukunft

Megatrends wie Globalisierung, demografischer Wandel, Migration und Digitalisierung, aber auch Krisen wie die Coronapandemie beeinflussen das gesellschaftliche Zusammenleben tiefgreifend. Für Familien, Kinder und Jugendliche gehen diese Entwicklungen mit Chancen, aber auch mit Herausforderungen einher. Vor diesem Hintergrund werfen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Deutschen Jugendinstituts (DJI) auf Basis von differenzierten Forschungsdaten einen Blick in die Zukunft bis 2030 und gehen der Frage nach, welche Unterstützung junge Menschen und ihre Familien angesichts der aktuellen und bereits absehbaren gesellschaftlichen Entwicklungen benötigen.

Jugendarbeit im digitalen Raum

Virtuelle Cafés, mobile Apps, Online-Events: Die Pandemie beflügelte die Digitalisierung, doch wie lassen sich innovative Ideen in der Zukunft nutzen? Beispiele aus anderen Ländern zeigen, wie digitale Angebote der Jugendarbeit gelingen können.

Das Zusammenleben gestalten

Die Lebensbedingungen von Kindern, Jugendlichen und ihren Familien haben sich markant verändert. Welche zentralen gesellschaftlichen Herausforderungen des kommenden Jahrzehnts sich in diesen Entwicklungen bereits abzeichnen, beschreibt DJI-Direktorin Sabine Walper.

Familie – bunt, dynamisch und verletzlich

Familien müssen sich enger sozial vernetzen und sind mehr auf außerfamiliale Hilfe angewiesen. Welche Veränderungen notwendig sind, damit die Familie auch künftig die starke Mitte der Gesellschaft bleibt, analysiert Christina Boll, Leiterin der DJI-Familienabteilung.

Forschungsmagazin DJI Impulse zu Familie, Kindheit, Jugend 2030

Die Sonderausgabe wirft einen Blick in die Zukunft bis 2030 und geht der Frage nach, welche Unterstützung junge Menschen und ihre Familien angesichts der aktuellen und bereits absehbaren gesellschaftlichen Entwicklungen benötigen.

„Bildung ist das Startkapital für die Zeit nach Corona“

Im Interview spricht Forscher und Vordenker Thomas Rauschenbach über seine Vision für die Bildung der Zukunft, darüber, worauf es beim Lernen wirklich ankommt und warum die soziale Herkunft über individuelle Lebensperspektiven entscheidet.

Gesucht: Strategien gegen den Fachkräftemangel

Sind die Qualitätsstandards in der Kindertagesbetreuung bedroht? Aktuelle und zukünftige Herausforderungen in der Personalentwicklung, analysieren Karin Beher, Christiane Meiner-Teubner und Thomas Mühlmann vom Forschungsverbund DJI/TU Dortmund.

Ganztag für Grundschulkinder: Ausbaubedarf bis zum Schuljahr 2029/30

Vorausberechnungen des Forschungsverbunds DJI/TU Dortmund zur Umsetzung des Rechtsanspruchs auf Ganztag für Grundschulkinder zeigen, dass der zusätzliche Bedarf an Ganztagsplätzen und Fachkräften geringer ist als bislang angenommen.

Kinder und Jugendliche stark machen

Die umgesetzte rechtliche Reform der Kinder - und Jugendhilfe schafft wichtige Voraussetzungen, um auch in Zukunft ein gutes Aufwachsen für alle zu ermöglichen. Doch für Politik, Fachkräfte und Forschung bleibt viel zu tun, erklärt Jens Pothmann, Leiter der DJI-Jugendabteilung.

Jugend braucht mehr als Bildung

Warum die künftige Jugendforschung stärker berücksichtigen muss, dass Jugendliche nicht nur Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, Studierende und künftige Fachkräfte sind, beschreibt Birgit Reißig, Leiterin des DJI-Forschungsschwerpunkts „Übergänge im Jugendalter“.