Mit dem gesamtgesellschaftlichen Individualisierungsschub, der Ausweitung des Bildungssystems, den gestiegenen Qualifikationsanforderungen und dem zunehmenden Defizit an Arbeitsplätzen und Wohnungen hat sich das Ende der Jugendphase erheblich hinausgezögert. Der Wohnungsmarkt ist dabei spezifisch für junge Nachfrager zu einer schwierigen Hürde bei der Realisierung von Lebensplänen geworden. Oft wird er zum wichtigen Faktor der partiellen sozialen und ökonomischen Ausgrenzung unterprivilegierter Jugendlicher und junger Erwachsener, da Wohn- und Arbeitssituation mit individueller Entfaltung und sozialer Anerkennung eng verknüpft sind. Zu dieser Situation wurden für Deutschland und europaweit Daten und Fakten zusammengetragen.

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Veröffentlichungen


Stand: Der Abschlußbericht wurde am 30.9.1998 an die Kommission der Europäischen Gemeinschaften (GD XII und GD XXII) abgeliefert.


Bendit, R./Gaiser, W./ Marbach, J.H. (eds.): Youth and Housing in Germany and the European Union. Data and trends on Housing: Bigraphical, social and political aspects. Opladen 1999

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