Lebenslagen, Lebensentwürfe und Bewältigungsstrategien von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Stadtteilen mit besonderem Entwicklungssbedarf in den neuen Bundesländern.
Die Übergänge Jugendlicher und junger Erwachsener von Schule in Berufsausbildung und von Berufsausbildung in Erwerbsarbeit sind seit einigen Jahren immer stärker von Brüchen und Warteschleifen geprägt. Die Gruppe der so genannten sozial benachteiligten jungen Frauen und Männer trifft diese Veränderungen im Normallebensverlauf oftmals häufiger und direkter. Bisher konnten in verschiedenen Forschungszusammenhängen eine ganze Reihe von Informationen für diejenigen Jugendlichen und jungen Erwachsenen generiert werden, die in Überbrückungsmaßnahmen des Bildungssystems, der Arbeitsverwaltung oder anderer Anbieter platziert sind. Dagegen verfügen wir über weit weniger Wissen bezüglich derjenigen, die über die Ämter nicht erfasst sind sowie über diejenigen, die verschiedene Maßnahmen als so genannte Negativabbrecher verlassen und deren Lebensverläufe – und Lebensentwürfe – „normale“ Erwerbsarbeit nur am Rande oder gar nicht berühren.

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