Geschlechterdifferenzen im Berufsfindungsprozess wurden bislang überwiegend im Kontext der Strukturen des Bildungs- und Ausbildungssystems untersucht. Wenig erforscht ist dagegen, welche Rolle außerinstitutionelle Aktivitäten von Kindern und Jugendlichen bei der Entwicklung von Berufsaspirationen spielen. In den Jahren 2017 und 2018 soll daher im Rahmen einer Promotionsarbeit der Frage nachgegangen werden, inwieweit sich an informellen und nonformalen Lernorten Ansatzpunkte zur Erweiterung des Berufswahlspektrums von jungen Frauen und Männern finden lassen. Damit verbunden ist auch die Frage, welchen Herausforderungen Jugendliche mit geschlechtsuntypischen Berufsaspirationen am Übergang in Ausbildung und Erwerbsarbeit gegenüberstehen.

Kontakt

+49 89 62306-107
Deutsches Jugendinstitut
Nockherstr. 2
81541 München

Mehr zum Projekt

Diese Seite verwendet Cookies um die Funktionalität sicherzustellen, Zugriffe zu analysieren und die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern.
Durch die weitere Verwendung stimmen Sie der Verarbeitung von Cookies zu. Weitere Informationen und Hinweise zum Widerspruch finden Sie in der Datenschutzerklärung.