Das Projekt befasst sich mit Ausgrenzungsrisiken und Bewältigungsstrategien von Jugendlichen aus Aussiedlerfamilien beim Übergang „Schule-Ausbildung“ (1. Schwelle) und beim Übergang „Ausbildung-Erwerbsarbeit“ (2. Schwelle). Es wird danach gefragt, unter welchen subjektiven und objektiven Bedingungen Übergänge an der 1. und 2. Schwelle (nicht) gelingen, welche Faktoren sich hinderlich bzw. förderlich auswirken und wie Aussiedlerjugendliche bestehende Schwierigkeiten zu bewältigen suchen. Das Projekt wird im Rahmen des Graduiertenkollegs „Bildung und soziale Ungleichheit – Die Bewältigung und Gestaltung von Übergängen zwischen verschiedenen Bildungsorten“ am Graduiertenzentrum für Bildungs- und Sozialforschung der Universität Halle in Kooperation mit dem DJI durchgeführt und von der Hans-Böckler-Stiftung gefördert.


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