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Dr. Christoph Liel, M.A. Soziale Arbeit

Kontakt

Dr. Christoph Liel, M.A. Soziale Arbeit
Christoph Liel
Deutsches Jugendinstitut
Nockherstr. 2
81541 München

International Society for the Prevention of Child Abuse and Neglect (ISPCAN)

Deutsche Gesellschaft für Psychologie (DGPS)

Deutsche Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA)

Deutsche Gesellschaft für Prävention und Intervention bei Kindesmisshandlung, -vernachlässigung und sexualisierte Gewalt (DGFPI)

1. Vorstand des Münchner Informationszentrum für Männer e.V.

Gründungsmitglied der Bundesarbeitsgemeinschaft Täterarbeit Häusliche Gewalt

Herausgeberkreis der Zeitschrift "Kindesmisshandlung und -vernachlässigung - Interdisziplinäre Fachzeitschrift für Prävention und Intervention" (Brill)

Dissertation

Zeitschriftenartikel (peer-reviewed)

Bücher und Buchbeiträge

 Liel, C. (2011): Entwicklungspsychologisches und sozialisationstheoretisches Basiswissen zum Verständnis aggressiver Kindern und Jugendlicher – ein Forschungsüberblick. In: Weidner, J. & Kilb, R. (Hrsg.): Handbuch Konfrontative Pädagogik. Weinheim: Juventa Verlag, 70-85.

 Liel, C. (2011): Handlungsfeld häusliche Gewalt: Konfrontative Arbeit mit Partnerschaftsgewalttätern. In: Weidner, J. & Kilb, R. (Hrsg.): Handbuch Konfrontative Pädagogik. Weinheim: Juventa Verlag, 325-342.

Hainbach, S. & Liel, C. (2006): Arbeit mit Tätern häuslicher Gewalt zum Thema „Väterverantwortung“ – ein noch wenig beachtetes Thema der gewaltzentrierten Trainingsprogramme. In: Kavemann, B. & Kreyssing, U. (Hrsg.): Handbuch Kinder und häusliche Gewalt. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften, 383-400, 1. & 2. Aufl.

Forschungsberichte

Andere Publikationen

Liel, Christoph (2010): Wie berücksichtigen Täterprogramme zu Häuslicher Gewalt die väterliche Verantwortung für Säuglinge und Kleinkinder? In: Schäfer, R.; Nothhafft, S. & Derr, R. (Hrsg.): Frühe Hilfen bei Häuslicher Gewalt. Köln: Nationales Zentrum Frühe Hilfen, Informationszentrum Kindesmisshandlung/Kindesvernachlässigung, 85-95.

Liel, C. (2010): Was brauchen gewaltbereite Kinder und Jugendliche von uns? Hilfen zwischen Konfrontation und Unterstützung. In: Die Kinderschutz-Zentren (Hrsg.): Was steckt hinter der Jugendgewalt? – Ursachen und Unterstützungsangebote für gewaltbereite Kinder und Jugendliche. Köln: Eigendruck, 33-50.

Liel, C. & Prüfer, G. (2010): Anti-Aggressivitäts-Training und Coolness-Training. Konzepte für die Arbeit mit aggressiven und gewaltbereiten Kindern und Jugendlichen. In: Die Kinderschutz-Zentren (Hrsg.): Was steckt hinter der Jugendgewalt? – Ursachen und Unterstützungsangebote für gewaltbereite Kinder und Jugendliche. Köln: Eigendruck, 175-180.

Liel, Christoph; Arend, Thomas; Beckmann, Stefan; Bunjes, Christine; Eggerding, Klaus; Hafner, Gerhard; Hertel, Roland; Matthies, Tabea & Steingen, Anja (2008): Standards und Empfehlungen für die Arbeit mit männlichen Tätern im Rahmen von interinstitutionellen Kooperationsbündnissen gegen häusliche Gewalt. In: Sozialmagazin, 1 (33), 30-39 und BMFSFJ (Hrsg.): Materialien zur Gleichstellung Nr. 109/2008.

Tagungsbeiträge

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Seit 2022

Referent für Grundsatzfragen in der in der Fachgruppe F3 Familienhilfe und Kinderschutz
Seit 2018Leitung der Prävalenz- und Versorgungsstudie Kinder Deutschland – KiD 0-3 und der Studie Familien in den Frühen Hilfen in der Fachgruppe Frühe Hilfen
2018Promotion in Psychologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Thema der Dissertation: Väter und familiäre Gewalt
2013-2017Promotionsstudium der Psychologie und Pädagogik an der Ludwig-Maximilians-Universität München
Seit 2012Wissenschaftlicher Referent am Deutschen Jugendinstitut e.V.
2010-2012Masterstudium der Sozialen Arbeit an der Evangelischen Hochschule Freiburg (Abschluss: M.A. Soziale Arbeit, mit Auszeichnung)
1999-2012Beratung und Täterarbeit in der Fachstelle Münchner Informationszentrum für Männer e.V.
2007-2009Wissenschaftlicher Referent am Deutschen Jugendinstitut e.V.
2000-2007Krisen- und Lebensberatung in der Beratungsstelle Münchner Insel unter dem Marienplatz
1998-1999Allgemeiner Sozialdienst im Jugendamt in Wiesbaden
1994-1998Studium der Sozialarbeit und Sozialpädagogik an der Katholischen Hochschule Mainz (Abschluss: Dipl. Sozialarbeiter)