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Psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen

Psychische Erkrankungen gehören weltweit zu den häufigsten Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen. Studien zufolge ist etwa jeder sechste junge Mensch in Deutschland von Einschränkungen der psychischen Gesundheit betroffen. Diese können mit Beeinträchtigungen im Alltag und einer enormen Krankheitslast einhergehen. Und der Zugang zu Hilfe und Unterstützung ist längst nicht für alle gleich. Das Deutsche Jugendinstitut erforscht die Situation psychisch belasteter Kinder und Jugendlicher und sucht nach Lösungsansätzen für eine bessere Gesundheitsförderung, insbesondere auch für Risikogruppen unter den jungen Menschen.

Gestresste Jugendliche fühlen sich öfter einsam

Mit dem DJI-Survey AID:A liegen erstmals repräsentative Daten zur Einsamkeit bei 12- bis 32-Jährigen vor, die deutlich machen, welche jungen Menschen besonders betroffen sind.
 

Vertrauen zu traumatisierten Jugendlichen aufbauen

Wie die psychische Gesundheit junger unbegleiteter Geflüchteter verbessert werden kann, beschreiben Forschende des Verbundprojekts „Better Care“ in einem Policy Brief.
 

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Seelische Gesundheit von Beginn an stärken

Eine wirksame Gesundheitsförderung muss früh ansetzen und die psychische Widerstandsfähigkeit aller Kinder und Jugendlichen verbessern, fordert DJI-Direktorin Sabine Walper.

Psychisches Wohlergehen von Jugendlichen

Ob und wie junge Menschen psychische Krisen erfolgreich bewältigen, hängt von ihrer individuellen Lebenssituation sowie damit verbundenen Belastungen und Ressourcen ab, schreiben Lisa Hasenbein und Mike Seckinger.

Lisa Hasenbein im Video-Interview

Welche Rolle Einsamkeit bei psychischen Erkrankungen spielt und was junge Menschen brauchen, um gesund aufzuwachsen, schildert Jugendforscherin Lisa Hasenbein in der vierten Folge der Videoreihe Perspektiven. 

Armut gefährdet die psychische Gesundheit

Warum arme Kinder besonders häufig von seelischen Erkrankungen betroffen sind, analysiert DJI-Wissenschaftlerin Laura Castiglioni und zeigt auf, wie ihre Familien entlastet werden können.

Kindheit im Schatten

Kinder psychisch kranker Eltern sind besonders gefährdet, selbst psychisch zu erkranken. Wie Barrieren ins Hilfesystem abgebaut werden können, beschreibt Annika Schunke.

Forschungsmagazin DJI Impulse "Psychisch stark werden"

Wie sich die seelische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen besser fördern lässt – zeigt die aktuelle Ausgabe des Forschungs­magazins DJI Impulse.

„Zugang zu Psychotherapien ist für junge Geflüchtete extrem schwierig“

Welche Unterstützung traumatisierte geflüchtete Jugendliche brauchen und woran Psychotherapien  derzeit oft scheitern, erklärt die Psychologin Rita Rosner, die das Forschungsrojekt "Better Care" leitet.

Besonders gefährdet: junge Menschen beim Ankommen nach der Flucht

Das Risiko, psychisch zu erkranken, ist bei Jugendlichen, die ohne ihre Eltern nach Deutschland geflüchtet sind, groß. Diskriminierung, Einsamkeit und die Sorge um Familienmitglieder können dies verstärken, zeigen Studienergebnisse des DJI.

Frühe Hilfen als Brücke zwischen Systemgrenzen

Um die Gesundheit von Kleinkindern zu schützen, wurden die Frühen Hilfen aufgebaut. Was sie so wirkungsvoll macht und vor welchen Herausforderungen sie stehen, analysieren die DJI-Familienökonomin Christina Boll und Mechthild Paul von der BzGA.