Kinder im Mittelpunkt: gemeinsam lernen, spielen und mitbestimmen
Für Kinder ist der Ganztag nicht nur Unterrichtsergänzung, sondern Lebenswelt mit eigenen Regeln, Beziehungen, Möglichkeiten und Zumutungen. Erst wenn ihre Perspektiven einbezogen werden, lässt sich der Rechtsanspruch in ein kindgerechtes Ganztagsangebot übersetzen.
Von Leonhard Birnbacher und Angelika Guglhör-Rudan
Klimawandel, Digitalisierung, soziale Ungleichheit, Demokratiekrise sowie die Präsenz kriegerischer Konflikte – Kinder sind aktuell mit zahlreichen politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen konfrontiert, die unmittelbar ihr Aufwachsen prägen, beeinflussen und formen. Der „Krisenzustand“, so jüngst Aladin El-Mafaalani, Sebastian Kurtenbach und Klaus Peter Strohmeier, ist für Kinder zum „Normalzustand“ geworden (2025, S. 7). Zugleich gehört es zum Aufwachsen von Kindern heutzutage, dass Kindheit stark von Institutionen geprägt ist: Immer mehr Kinder verbringen immer mehr Zeit in öffentlichen Bildungseinrichtungen, beginnend mit Kindertagespflege und Kindertageseinrichtungen, die im Jahr 2023 95 Prozent der Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren und 37,8 Prozent der Kinder unter drei Jahren in Deutschland besuchten (Statistisches Bundesamt 2024). Dies ermöglicht bereits den Jüngsten – unabhängig vom Elternhaus – einen frühen Erwerb sprachlicher, mathematisch-naturwissenschaftlicher und sozialer Kompetenzen sowie vielfältige Erfahrungen der Selbstwirksamkeit, der Selbsterprobung und der Gemeinschaftlichkeit.
Mit dem 2021 verabschiedeten Ganztagsfördergesetz (GaFöG), das ab dem Schuljahr 2026/27 allen neu eingeschulten Kindern das Recht auf ganztägige Bildung und Betreuung gewährt, wurde ein bundesweiter rechtlicher Anspruch auf ganztägige Förderung auch in der Primarstufe geschaffen. Der Bund stellt für den Ausbau 3,5 Milliarden Euro bereit und beteiligt sich ab dem Jahr 2030 jährlich mit 1,3 Milliarden Euro an den laufenden Betriebskosten (Bundesgesetzblatt 2021). Dies kann als großer bildungspolitischer Fortschritt gewertet werden. Offen bleibt jedoch trotz erster Konzeptualisierungen, welche Standards der Ganztag erfüllen soll. Es stellen sich somit nicht nur Fragen der Quantität, etwa danach, ob genügend Plätze und in ausreichendem Stundenumfang zur Verfügung stehen, sondern vor allem Fragen der Qualität und der pädagogischen Ausgestaltung des Ganztags. Letztere liegt im Aufgabenbereich der Länder, Kommunen und einzelner Schulen, während zugleich keine verbindliche inhaltliche Orientierung dafür vorliegt, was der Ganztag in pädagogisch-qualitativer Hinsicht eigentlich leisten soll (Rauschenbach 2025, S. 16).
Erfahrungen und Wahrnehmungen von Kindern zeigen, welche Angebote, Strukturen und Mitbestimmungsmöglichkeiten im Ganztag wirksam sind
In der fachlichen Debatte stehen sich zwei Perspektiven gegenüber: Die Schulen begreifen den Ganztag als Unterstützung des Unterrichts. Die Kinder- und Jugendhilfe, deren Einrichtungen in manchen Regionen Nachmittagsbetreuung bereitstellen, hebt hingegen die sozial-, alltags- und kulturpädagogischen Potenziale hervor, die sich an den Bedürfnissen der Kinder, ihren Freundschaften, Freizeitaktivitäten und ihrem Wohlbefinden orientieren (Seemann/Titel 2023). Wie so oft in bildungspolitischen Debatten droht nun allerdings auch bei dieser Suchbewegung aus dem Blick zu geraten, wie Kinder selbst ihren Ganztag erleben, obwohl gerade ihre Erfahrungen und Wahrnehmungen zentrale Hinweise darauf liefern, welche Angebote, Strukturen und Mitbestimmungsmöglichkeiten tatsächlich wirksam, motivierend und entwicklungsförderlich sind (Nentwig-Gesemann/Walther 2024). Qualitative Studien (Noetzel u.a. 2025) zeigen, dass Kinder den Ganztag nicht nur als verlängerten Unterricht, sondern als Lebensraum wahrnehmen, in dem verlässliche Beziehungen, Freundschaften, Mitbestimmung, Spiel, Bewegung und kreative Aktivitäten zentrale Elemente für ihr Wohlbefinden und ihre Entwicklung darstellen.
Eine Balance zwischen Pflichtaufgaben und selbstbestimmten Aktivitäten ist zentral für Wohlbefinden, Motivation und Selbstwirksamkeit
Empirische Hinweise darauf, was Kindern am Ganztag wichtig ist und welche Potenziale sie mit ihm verbinden, gibt auch das Forschungsprojekt „Demokratiebildung im Ganztag“ (Birnbacher u.a. 2024) am Deutschen Jugendinstitut (DJI). Die Forschenden analysierten Beteiligungsmöglichkeiten von Kindern an acht Ganztagsschulen mittels videografischer Alltagsbeobachtung und Gruppendiskussionen mit Fach- und Lehrkräften. Außerdem erfassten sie anhand von Interviews mit Kindern deren subjektive Sichtweisen, Prioritäten und Bedürfnisse, um nicht nur Erwachsene über Kinder sprechen zu lassen. In neun Gesprächsrunden mit je maximal 15 Kindern im Alter von 6 bis 11 Jahren wurden Alltag, Wohlbefinden, Strukturen und Beteiligungsmöglichkeiten im Ganztag thematisiert (ebd., S. 46).
Die Kinder reflektierten den Ganztag, schätzten die „viele Zeit“ und den Platz für Freizeit-, Spiel- und Sportangebote und die damit verbundene Möglichkeit, dass man „lange spielen kann mit seinen Freunden“ (ebd., S. 4). Besonders positiv hervorgehoben wurden Ausflüge, frei gestaltbare Pausen und das „Draußen“-Spielen – aber auch die Tatsache, dass Hausaufgaben fest in der Tagesstruktur des Ganztags verankert sind und dort erledigt werden können und nicht mit nach Hause genommen werden müssen (ebd., S. 8). Gleichzeitig beschreiben die Kinder deutliche Kritikpunkte: Angebote entsprächen teilweise nicht ihren Interessen oder lägen zeitlich ungünstig. Zudem sei die Rhythmisierung, also die zeitliche Unterteilung und Organisation, oft zu starr.
Auch die feste Hausaufgaben- und Lernzeit wird mitunter kritisch beurteilt. So äußerte sich ein Kind beispielsweise mit den Worten „Ich finde es blöd, dass man, wenn man um 15 Uhr geht, weil ich habe dann halt nur noch eine halbe Stunde und dann muss ich mich immer richtig beeilen, wenn ich überhaupt noch irgendwie zehn Minuten spielen will“ (ebd., S. 8). Äußerungen wie diese zeigen, dass die strukturelle Balance zwischen Pflichtaufgaben und selbstbestimmten Aktivitäten nicht nur eine organisatorische Frage ist, sondern grundlegend für das Wohlbefinden, die Motivation und die Selbstwirksamkeit der Kinder. Sie erachten Hausaufgaben zwar als festen und notwendigen Bestandteil des außerunterrichtlichen Ganztags, sehen sich in ihren sonstigen Betätigungswünschen aber eingeengt, wenn es zu wenig Raum für andere Angebote, Aktivitäten oder Ruhephasen gibt (ebd., S. 7). Eine potenziell drohende Entgrenzung von Schule und lernunterstützenden Pflichtaufgaben am Nachmittag wird von den befragten Kindern folglich durchaus als strukturelle Herausforderung gesehen (Graßhoff u.a. 2022, S. 154).
Kinder schätzen das gemeinsame Spielen und Lernen mit Gleichaltrigen
Trotz solcher Spannungen äußerten sich die Kinder in der Befragung grundsätzlich zufrieden mit „ihrem“ Ganztag, insbesondere wegen der Beziehungen zu Gleichaltrigen und Freundschaften (Breidenstein 2008). Sie schätzen gemeinsames Spielen und Lernen ebenso wie die Möglichkeit, Konflikte zusammen zu bearbeiten: „Und da sitzen wir dann auch erst mal lange, weil jeder seine Meinung dazu sagt und sagt halt, was passiert ist. Und dann finden wir halt auch den Grund“ (Birnbacher u.a. 2024, S. 2).Freundschaften prägen wesentlich das Wohlbefinden von Kindern im Ganztag, was sich auch daran zeigt, dass sie abwesende Gleichaltrige vermissen: „Also manchmal, wenn man zum Beispiel dann keinen zum Spielen hat, dann muss man halt die ganze OGS (Offene Ganztagsschule) aushalten, ganz allein“ (ebd., S. 7).
Alltägliche Möglichkeiten der Beteiligung sind wichtiger als formale Gremien
Austausch ist den Kindern aber nicht nur untereinander wichtig. Sie wollen der Befragung nach auch, dass sie in sie betreffende Angelegenheiten im Ganztag einbezogen werden. Mitbestimmung und Partizipation sind rechtlich über die Schulgesetze der Bundesländer sowie das Kinder- und Jugendhilfegesetz (SGB VIII) geregelt (Peyerl u.a. 2021, S. 14). An Ganztagsgrundschulen finden sich deshalb unterschiedliche strukturell verankerte Beteiligungsformate, wie Kinderparlament, Klassen- und Horträte sowie das Klassensprecher:innen-Amt. Diese ermöglichen den Kindern aus Sicht der Fachkräfte sodann auch Erfahrungen der Mitbestimmung, des Engagements und der Selbstwirksamkeit. Solche formalen Gremien erwähnten die Kinder in der Befragung allerdings kaum (Birnbacher u.a. 2024, S. 27ff.).
Eine größere Rolle spielen ihren Äußerungen nach insbesondere alltägliche Beteiligungsmöglichkeiten, die sie zwar oft nur singulär erleben, die von ihnen aber detailliert beschrieben und damit offenbar als wichtig erachtet werden. Solche Möglichkeiten zur alltäglichen Mitbestimmung hält der Unterricht für sie nur in geringem Umfang bereit. Anders ist das für Kinder an den in der Studie untersuchten Schulen mit reformpädagogischen Konzepten, in denen sie durch eine veränderte Rhythmisierung und individualisiertes Lernen in Richtung Selbstständigkeit und Eigenverantwortung auch unterrichtliche Lernformate partizipativ erleben: „Wir können viel selber bestimmen und dann macht uns das halt auch mehr Spaß, weil, wir sind auch nicht so gestresst oder so. Und zum Beispiel, wenn wir lernen müssen, ist das nicht acht Stunden auf dem Stuhl sitzen. Man lernt, was man will, wo man will. Hauptsache, man lernt halt was“ (ebd., S. 5).
Schließlich betonen die im Rahmen der Studie befragten Kinder, dass es ihnen wichtig ist, ihre eigenen Interessen gegenüber den Planungen der Erwachsenen in wichtigen Situationen auch durchsetzen zu können, etwa wenn ein sogenannter „Draußentag“ abgebrochen wird, weil es ihnen zu kalt ist. In derartigen Alltagssituationen artikulieren die Kinder kollektiv ihre Anliegen, bemühen sich um deren Durchsetzung, erfahren Selbstwirksamkeit und behalten solche Erfolge im Gedächtnis.
Kinder systematisch einbeziehen und wissenschaftliche Standards wahren
Kindliche Perspektiven auf den Ganztag werden am DJI auch in weiteren Forschungsprojekten aufgegriffen. So werden im Rahmen der „Wissenschaftlichen Begleitung der Kooperativen Ganztagsbildung (KoGa)“ die Herausforderungen des organisatorischen und pädagogischen Zusammenwachsens untersucht. Das Projekt „Perspektiven auf Beteiligung von Kindern an Forschung“ widmet sich hingegen grundlegenden methodischen und ethischen Fragen der Einbindung von Kindern in Forschungsprozesse – sowohl im internationalen als auch im nationalen Vergleich (Guglhör-Rudan/Naab 2025) – und geht der Frage nach, wie eine stärkere Beteiligung von Kindern an Forschung gelingen kann.
Denn Kinderperspektiven in Forschung und Praxis einzubeziehen ist mit erheblichen Herausforderungen verknüpft (Althaus 2024, Velten 2024), auch weil dies eine kontinuierliche kritische Reflexion der Machtverhältnisse zwischen Erwachsenen und Kindern erfordert (Angelöw/Psouni 2025). Das nach einer irischen Professorin für Kinderrechte benannte Lundy-Modell der Kinderbeteiligung (Lundy 2007) bietet jedoch ein auf der UN-Kinderrechtskonvention basierendes fundiertes Konzept dafür. Hierbei geht es darum, dass für eine gelingende Beteiligung Kindern Raum, Stimme, Gehör und Einfluss übertragen werden müssen. Zudem erfordert wissenschaftliche Forschung über und mit Kindern stets eine gesonderte methodische Reflexion, um sogenanntem Tokenismus aktiv zu begegnen, bei dem es nur um eine oberflächliche oder symbolische Einbeziehung von Personen – in diesem Fall Kindern – geht.
Außerdem müssen gemeinsame Bedeutungen ausgehandelt und interpretative Prozesse transparent gestaltet werden (Schweiger 2024). Die Herausforderung besteht darin, Partizipation als Recht so umzusetzen, dass Kinderstimmen systematisch integriert und gleichzeitig wissenschaftliche Qualitätsstandards gewahrt werden (Lundy 2007). Langfristig ist dabei entscheidend, Kinder in die Alltagsgestaltung einzubeziehen, aber auch darüber hinaus in die Forschung, um Angebote und Strukturen auf der Grundlage authentischer Perspektiven kontinuierlich zu evaluieren und zu verbessern. Denn die Entwicklung eines Ganztags, der pädagogisch hochwertig und kindgerecht ist, hängt wesentlich davon ab, dass die Stimmen der Kinder systematisch gehört und ihre Perspektiven in Praxis, Qualitätsentwicklung und Forschung aktiv integriert werden.
Bildungsinstitutionen benötigen fachliche und politische Unterstützung
Entscheidend ist schließlich, dass sich nicht nur die pädagogische Praxis, sondern die gesamte Institution an demokratisch-partizipatorischen Grundwerten orientiert. Auch in der Zusammenarbeit der Leitung mit dem Team oder in multiprofessionellen Teams zeigt sich, ob das Miteinander demokratisch ausgerichtet ist. Wenn pädagogische Fachkräfte selbst wenig Gestaltungsspielraum in der Institution haben, wird es wiederum schwierig, Kindern Mitgestaltung authentisch zu ermöglichen. Die Bedingungen gilt es in der gesamten Institution zu schaffen. Dafür ist eine entsprechende Unterstützung aus Fachpolitik und den Stützsystemen der Kinder- und Jugendhilfe notwendig, beispielsweise über Weiterbildungen, fachliche Beratung sowie personelle und materielle Ressourcen. Bildungsinstitutionen für junge Kinder sind schließlich durch ihre strukturelle Verankerung in der Gesellschaft und ihr pädagogisches Potenzial prädestiniert dazu, einen bedeutsamen Beitrag zur Verfestigung und beständigen Erneuerung der Demokratie zu leisten. Die Verantwortung dafür können sie allerdings nicht alleine tragen. Dies kann immer nur im Zusammenspiel mit anderen gesellschaftlichen Schlüsselakteuren gelingen.
Althaus, Nadja (2024): Chancen und Herausforderungen partizipativer Forschung mit jungen Menschen – Erkenntnisse eines deutschsprachigen Literaturreviews. In: Diskurs Kindheits- und Jugendforschung, 18. Jg., H. 4, S. 561–584
Angelöw, Amanda / Psouni, Elia (2025): Participatory research with children: From child-rights based principles to practical guidelines for meaningful and ethical participation. In: International Journal of Qualitative Methods, 24. Jg., S. 1–9
Birnbacher, Leonhard u.a. (2024): Demokratiebildung im Ganztag. Ergebnisse von qualitativen Befragungen und Beobachtungen im grundschulischen Ganztag. München
Breidenstein, Georg (2008): Peer-Interaktion und Peer-Kultur. In: Helsper, Werner/Böhme, Jeanette (Hrsg.): Handbuch der Schulforschung. Wiesbaden, S. 945–964
Bundesgesetzblatt 2021 Teil I Nr. 71 (2021): Gesetz zur ganztägigen Förderung von Kindern im Grundschulalter (Ganztagsförderungsgesetz – GaFöG) vom 2. Oktober 2021
El-Mafaalani, Aladin / Kurtenbach, Sebastian / Strohmeier, Klaus Peter (2025): Kinder – Minderheit ohne Schutz. Aufwachsen in der alternden Gesellschaft. Köln
Guglhör-Rudan, Angelika / Naab, Thorsten (2025): Junge Menschen beteiligen, Forschung bereichern. In: DJI Impulse. München, S. 36–39
Graßhoff, Gunther / Idel, Till-Sebastian / Sauerwein, Markus N. (2022): Ganztagsschule. In: Bennewitz, Hedda/de Boer, Heike/Thiersch, Sven (Hrsg.): Handbuch der Forschung zu Schülerinnen und Schülern. Münster/New York, S. 153–162
Lundy, Laura (2007): “Voice” is not enough: Conceptualising Article 12 of the United Nations Convention on the Rights of the Child. In: British Educational Research Journal, 33. Jg., H. 6, S. 927–942
Nentwig-Gesemann, Iris / Walther, Bastian: (2024): Erfahrungen, Orientierungen und Relevanzen von Kindern im grundschulischen Ganztag In: Matthes, Dominique u.a. (Hrsg.]: Dokumentarische Schüler:innenforschung. Bad Heilbrunn, S. 190–217
Noetzel, Ida u.a. (2025): Bewegung, Spiel und Sport im Ganztag an Grundschulen – Eine qualitative Interviewstudie zur Perspektive von pädagogischem Personal und Kindern. In: Forum Kind Jugend Sport 6, S. 7–17
Peyerl, Katrin / Züchner, Ivo / Dotzert, Anna (2021): Demokratieförderung im Grundschulalter: Perspektiven auf den Hort und die Angebote der Kinder- und Jugendhilfe in der Ganztagsgrundschule. Eine Expertise für das Deutsche Jugendinstitut. München/Halle
Rauschenbach, Thomas (2025): Bildungsgerechtigkeit – unausgeschöpfte Potenziale des Ganztags. In: Die Ganztagsschule, 65. Jg. Frankfurt am Main, S. 12–21
Schweiger, Gottfried (2024): Children as co-researchers: Epistemological, methodological and ethical challenges. In: Cogent Social Sciences, 10. Jg., H. 1, S. 1–16
Seemann, Anna-Maria / Titel, Volker (2023): Qualitätsdimensionen von Ganztagsangeboten im Grundschulalter. Wissenschaftlicher Diskurs, Bildungspolitik und pädagogische Praxis. WiFF Expertisen, 55. München
Statistisches Bundesamt (2024): Sozialbericht 2024 – ein Datenreport für die Bundesrepublik Deutschland
Velten, Katrin (2025): Forschung mit Kindern und Forschungsethik. In: Brodowski, Michael / Schmude, Corinna (Hrsg.): Das große Handbuch Kindheitspädagogik. Köln

Weitere Analysen gibt es in Ausgabe 1/2026 von DJI Impulse „Ganztag für alle. Der neue Rechtsanspruch auf ganztägige Betreuung für Grundschulkinder – Chancen und Herausforderungen“ (Download PDF).

