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Gastvorträge am DJI

Lernen und Fördern in der frühen Kindheit

v.l.n.r.: Dr. Tina Friedrich, Dr. Marc Urlen, Birgit Riedel, Dr. Doris Drexl, Lisa Wirner, Stefan Michel, Noemi Eberle, Dr. Eva Born-Rauchenecker, Dr. Katarina Groth, Judith Durand, Nathalie Herrmann, Dr. Margarita Stolarova, Dr. Cristina Stringher (Italian National Institute for Educational Evaluation), Prof. Dr. Bernhard Kalicki; Foto: Nadine Roithmaier/Deutsches Jugendinstitut
02. Februar 2017 -

Von der heute aufwachsenden Generation wird in hohem Maße lebenslanges Lernen erwartet. Doch wie kann die notwendige Motivation und lernmethodische Kompetenz schon in der Kindheit verstanden und auch gemessen werden.

Diese Frage diskutierte das Kollegium der Abteilung Kinder und Kinderbetreuung des DJI am Ende Januar mit der italienischen Bildungsforscherin Dr. Cristina Stringher vom Italian National Institute for Educational Evaluation (INVALSI). Dr. Henning Müller, der an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz forscht, stellte Studienergebnisse zur Wirksamkeit eines Trainings des Arbeitsgedächtnisses vor, mit dem Selbstkontrolle und Schulleistung bei Grundschulkindern gesteigert werden können.

In Abteilungskolloquien wie diesen organisieren die Forschungsgruppen des DJI den intensiven fachlichen Austausch, national wie international.

 

V.l.n.r.: Prof. Dr. Bernhard Kalicki (Leiter der DJI-Abteilung Kinder und Kinderbetreuung), Dr. Henning Müller (Johannes-Gutenberg-Universität Mainz), Dr. Margarita Stolarova (Leiterin der DJI-Fachgruppe Pädagogische Konzepte für die Kindheit); Foto: Nadine Roithmaier/DJI