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Digitale Medien als Potenzial und Herausforderung in der Kinder- und Jugendhilfe

20. Juni 2016 -

Neun von zehn Jugendlichen besitzen ein Smartphone und fast die Hälfte aller jüngeren Kinder hat ein Handy. Wegen der großen Verbreitung sind die digitalen Medien auch ein Thema für die Kinder- und Jugendhilfe geworden. Zum einen ergeben sich daraus neue Möglichkeiten, um jugendliche Zielgruppen zu erschließen und niedrigschwellig Zugang zu Beratung zu ermöglichen – insbesondere bei schambesetzen Themen kann dies von Vorteil sein. Auf der anderen Seite birgt die Nutzung sozialer Medien, Apps und Communities diverse Risiken für Jugendliche wie Fachkräfte, die auch von der Kinder- und Jugendhilfe reflektiert werden müssen. Die aktuelle Stellungnahme des Bundesjugendkuratoriums (BJK) wendet sich genau diesen Fragen zu. Das BJK möchte damit Fachpraxis und Politik gleichermaßen sensibilisieren und einen Dialog anstoßen, um mit der Digitalisierung angemessen umzugehen.

zur Stellungnahme