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23./24. Oktober: Atmende Lebensläufe – zeitpolitische Gestaltungsoptionen

Unter diesem Motto steht die diesjährige Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Zeitpolitik (DGfZP), die in Kooperation mit dem Deutschen Jugendinstitut veranstaltet wird. Die Tagung geht einer neuen Konzeption von Lebens- und Erwerbsverläufen nach: „Atmende Lebensläufe“ sollen den Menschen eine selbstbestimmte Erwerbsbiografie ermöglichen und dabei Care-Bedürfnissen Zeit, Raum und Ressourcen geben. Die Vorträge und Diskussionen gehen auf folgende Fragen ein: Wie kann eine geschlechtergerechte Neugestaltung des Verhältnisses von privater Sorgearbeit und Erwerbsarbeit in weiblichen und männlichen Erwerbsverläufen aussehen? An welche internationalen Vorschläge und Erfahrungen kann angeknüpft werden? Wurden die im 7. Familienbericht skizzierten „Optionszeiten“ bislang umgesetzt, und welche aktuellen Konzepte liegen derzeit vor? Dr. Karin Jurczyk (DJI) und Prof. Dr. Ulrich Mückenberger (DGfZP) skizzieren die Umrisse eines Modells der Carezeiten-Budgets und formulieren im Resümee der Veranstaltung in Berlin offene Gestaltungs- und Forschungsfragen.
Programm

19. Oktober 2015 -

Unter diesem Motto steht die diesjährige Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Zeitpolitik (DGfZP), die in Kooperation mit dem Deutschen Jugendinstitut veranstaltet wird. Die Tagung geht einer neuen Konzeption von Lebens- und Erwerbsverläufen nach: „Atmende Lebensläufe“ sollen den Menschen eine selbstbestimmte Erwerbsbiografie ermöglichen und dabei Care-Bedürfnissen Zeit, Raum und Ressourcen geben. Die Vorträge und Diskussionen gehen auf folgende Fragen ein: Wie kann eine geschlechtergerechte Neugestaltung des Verhältnisses von privater Sorgearbeit und Erwerbsarbeit in weiblichen und männlichen Erwerbsverläufen aussehen? An welche internationalen Vorschläge und Erfahrungen kann angeknüpft werden? Wurden die im 7. Familienbericht skizzierten „Optionszeiten“ bislang umgesetzt, und welche aktuellen Konzepte liegen derzeit vor? Dr. Karin Jurczyk (DJI) und Prof. Dr. Ulrich Mückenberger (DGfZP) skizzieren die Umrisse eines Modells der Carezeiten-Budgets und formulieren im Resümee der Veranstaltung in Berlin offene Gestaltungs- und Forschungsfragen.
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