LinkedInYouTubeRSS Feed

Fachtagung in Heidelberg am 25./26. September: Stellt die frühe Kindheit Weichen?

Die enorme Bedeutung der frühen Kindheit für die weitere Entwicklung und der große erwartbare Nutzen von Unterstützungs- und Förderangeboten für Eltern und Kinder in dieser sensiblen Lebensphase sind wissenschaftlich belegt. Bund, Länder und Kommunen haben dies aufgegriffen und bieten seit einigen Jahren umfangreiche Maßnahmen im Bereich Frühe Hilfen an, um insbesondere Schwangere und Eltern mit Kleinkindern in belastenden Lebenslagen zu unterstützen. „Wir wissen allerdings noch nicht genau, wie groß der Bedarf an Unterstützung in Deutschland tatsächlich ist und wie gut er abgedeckt wird“, merkt die stellvertretende DJI-Direktorin Prof. Dr. Sabine Walper an und verweist auf umfassende Studien des NZFH, die den Bedarf ermitteln sollen mit dem Ziel, die Versorgung weiter zu verbessern . Erste Ergebnisse zu den Belastungs- und Versorgungslagen von Familien mit Säuglingen und Kleinkindern aus der Studie KID 0-3: Kinder in Deutschland stellte Prof. Walper in ihrem Vortrag auf der Fachtagung in Heidelberg vor. Eingeladen hatten das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) und das Institut für Psychosomatische Kooperationsforschung und Familientherapie des Universitätsklinikums Heidelberg. Das NZFH ist ein Kooperationsprojekt der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung mit dem Deutschen Jugendinstitut.

24. September 2015 -

Die enorme Bedeutung der frühen Kindheit für die weitere Entwicklung und der große erwartbare Nutzen von Unterstützungs- und Förderangeboten für Eltern und Kinder in dieser sensiblen Lebensphase sind wissenschaftlich belegt. Bund, Länder und Kommunen haben dies aufgegriffen und bieten seit einigen Jahren umfangreiche Maßnahmen im Bereich Frühe Hilfen an, um insbesondere Schwangere und Eltern mit Kleinkindern in belastenden Lebenslagen zu unterstützen. „Wir wissen allerdings noch nicht genau, wie groß der Bedarf an Unterstützung in Deutschland tatsächlich ist und wie gut er abgedeckt wird“, merkt die stellvertretende DJI-Direktorin Prof. Dr. Sabine Walper an und verweist auf umfassende Studien des NZFH, die den Bedarf ermitteln sollen mit dem Ziel, die Versorgung weiter zu verbessern . Erste Ergebnisse zu den Belastungs- und Versorgungslagen von Familien mit Säuglingen und Kleinkindern aus der Studie KID 0-3: Kinder in Deutschland stellte Prof. Walper in ihrem Vortrag auf der Fachtagung in Heidelberg vor. Eingeladen hatten das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) und das Institut für Psychosomatische Kooperationsforschung und Familientherapie des Universitätsklinikums Heidelberg. Das NZFH ist ein Kooperationsprojekt der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung mit dem Deutschen Jugendinstitut.