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Bundesverfassungsgericht entscheidet über Betreuungsgeld

Prof. Dr. Thomas Rauschenbach, DJI Foto: Renate Bauereiss, DJI„Familien, in denen die Frau auch vor der Geburt ihres Kindes kaum oder nur geringfügig erwerbstätig war, beziehen häufiger Betreuungsgeld“, sagt DJI-Direktor Thomas Rauschenbach in Gesprächen unter anderem mit tagesschau.de und Deutschlandradio Kultur anlässlich des Urteils des Bundesverfassungsgerichts zum Betreuungsgeld. Nach aktuellen Untersuchungen des Deutschen Jugendinstituts beziehen vor allem „überzeugte Familienerzieher“ in Bayern und Baden-Württemberg Betreuungsgeld. Die Befundlage  der noch unveröffentlichten DJI-Studie deutet den Trend an, dass gerade auch Familien mit Migrationshintergrund häufiger Betreuungsgeld in Anspruch nehmen. „Hier zeichnet sich ein Fehlanreiz des Betreuungsgelds ab, da gerade Kinder mit Migrationshintergrund hinsichtlich einer sprachlichen Integration von Kitas profitieren würden, wo sie besser Deutsch lernen könnten“, sagt Rauschenbach. Gleichzeitig betont Rauschenbach, dass es bei der teilweise ideologisch geführten Debatte zum Betreuungsgeld nicht um Kita oder Familie gehe, sondern um eine Familienerziehung, die durch die Kita-Betreuung ergänzt wird. http://www.tagesschau.de/inland/betreuungsgeld-141.htmlhttp://www.deutschlandradiokultur.de/betreuungsgeld-unerwuenschte-nebenwirkungen.1008.de.html?dram:article_id=325993http://www.presseportal.de/pm/117630/3076195http://www.br.de/radio/bayern2/politik/radiowelt/index.htmlhttp://sr-mediathek.sr-online.de/index.php?seite=7&id=34281

21. Juli 2015 -

Prof. Dr. Thomas Rauschenbach, DJI Foto: Renate Bauereiss, DJI„Familien, in denen die Frau auch vor der Geburt ihres Kindes kaum oder nur geringfügig erwerbstätig war, beziehen häufiger Betreuungsgeld“, sagt DJI-Direktor Thomas Rauschenbach in Gesprächen unter anderem mit tagesschau.de und Deutschlandradio Kultur anlässlich des Urteils des Bundesverfassungsgerichts zum Betreuungsgeld. Nach aktuellen Untersuchungen des Deutschen Jugendinstituts beziehen vor allem „überzeugte Familienerzieher“ in Bayern und Baden-Württemberg Betreuungsgeld. Die Befundlage  der noch unveröffentlichten DJI-Studie deutet den Trend an, dass gerade auch Familien mit Migrationshintergrund häufiger Betreuungsgeld in Anspruch nehmen. „Hier zeichnet sich ein Fehlanreiz des Betreuungsgelds ab, da gerade Kinder mit Migrationshintergrund hinsichtlich einer sprachlichen Integration von Kitas profitieren würden, wo sie besser Deutsch lernen könnten“, sagt Rauschenbach. Gleichzeitig betont Rauschenbach, dass es bei der teilweise ideologisch geführten Debatte zum Betreuungsgeld nicht um Kita oder Familie gehe, sondern um eine Familienerziehung, die durch die Kita-Betreuung ergänzt wird.

http://www.tagesschau.de/inland/betreuungsgeld-141.html

http://www.deutschlandradiokultur.de/betreuungsgeld-unerwuenschte-nebenwirkungen.1008.de.html?dram:article_id=325993

http://www.presseportal.de/pm/117630/3076195

http://www.br.de/radio/bayern2/politik/radiowelt/index.html

http://sr-mediathek.sr-online.de/index.php?seite=7&id=34281