Wissenschaftliche Referentin und stellvertretende Fachgruppenleitung

Dr. Janine Bernhardt

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Dr. Janine Bernhardt
Janine Bernhardt
+49 89 62306-187
Deutsches Jugendinstitut
Nockherstr. 2
81541 Munich
  • Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  • Geschlechtliche Arbeitsteilung in Paarfamilien
  • Familien- und gleichstellungsorientierte Rahmenbedingungen in Betrieben
  • Digitalisierung und Entgrenzungen zwischen Arbeits- und Lebenswelt
  • Intergenerationale Transmission von Geschlechterrolleneinstellungen

Arbeitskreis "Flexible Arbeitszeiten" der Hans-Böckler-Stiftung.

10/2014–08/2016 Demografiestrategie der Bundesregierung, AG A.1 „Gute Partnerschaften für starke Familien“, Vertretung für Prof. Jutta Allmendinger Ph.D.
01–12/2014 Mitglied des Beirats des Projekts „Auswirkungen atypischer Beschäftigung auf zentrale Lebensbereiche. Partnerschaft, Familie, Netzwerke, Partizipation und Gesundheit im Fokus“, gefördert durch die Hans-Böckler-Stiftung.

Bernhardt, J.; Bünning, M. (2019): Fathers’ working times in Germany: The role of the ideal worker norm in the context of other cultural and structural workplace conditions. In: las Heras Maestro, Mireia, Chinchilla Albiol, Nuria, Grau Grau, Marc (Hrsg.): The New Ideal Worker. Organizations Between Work-Life Balance, Gender and Leadership. Basel: Springer International Publishing. (Online first)
 
Bernhardt, J. (2017). Geschlechter(un)gerechtigkeit: Zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf. In: Bundeszentrale für politische Bildung (Hg.): Aus Politik und Zeitgeschichte 67(30-31), S. 28-33.
 
Bernhardt, J.; Bünning, M. (2017). Arbeitszeiten von Vätern: Welche Rolle spielen betriebskulturelle und betriebsstrukturelle Rahmenbedingungen? Zeitschrift für Familienforschung 29(1): 49-71.
 
Bernhardt, J.; Hipp, L.; Allmendinger, J. (2016). Warum nicht fifty-fifty? Betriebliche Rahmenbedingungen der Aufteilung von Erwerbs- und Fürsorgearbeit in Paarfamilien. WZB Discussion Paper SP I 2016-501. Verfügbar unter: https://bibliothek.wzb.eu/pdf/2016/i16-501.pdf.
 
Bernhardt, J.; Wittemeier, H. (2016). Der Rahmen zählt. Wie Paare Arbeit und Kinder unter einen Hut bekommen, hängt auch von ihren Arbeitgebern ab. WZB-Mitteilungen 153.
 
Bernhardt, J. (2015). Familienpolitische Leistungen in Betrieben und ihre Rolle für die Aufteilung von Erwerbs- und Familienarbeit. Neue Zeitschrift für Familienrecht, "Gesellschaftspolitische Grundentscheidungen mit Blick auf die Familie" (Hg. von J. Allmendinger et al.), 2(23): 1085-1088.
 
Hipp, L.; Bernhardt, J.; Allmendinger, J. (2015). Institutions and the Prevalence of Nonstandard Employment. Socio-Economic Review: 13 (2): 351-377.
 
A.T. Kearney (Hg.) (2014). Nur Mut! – Männer und Väter. Abrufbar unter:  https://www.atkearney.com/web/361-grad/publikationen.
 
A.T. Kearney (Editorial Team) (2014). Nur Mut! Wie familienfreundliche Unternehmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie beitragen. Ergebnisse der zweiten Arbeitnehmerbefragung, https://www.atkearney.com/web/361-grad/publikationen.
 
Bernhardt, J.; Krause, A. (2014). Flexibility, performance and perceptions of job security: a comparison of East and West German employees in standard employment relationships. In: Work, Employment & Society 28(2): S. 285 – 304.
 
Bernhardt, J.; Köhler, C.; Krause, A. (2008). Sicherheitserwartungen und -konstruktionen im Normalarbeitsverhältnis. Qualitative und quantitative Befunde. In: Köhler, C. et al. (Hg.), Offene und geschlossene Beschäftigungssysteme. Determinanten, Risiken und Nebenwirkungen. Wiesbaden: VS-Verlag, S. 275–305.
 
Bernhardt, J.; Loudovici, K.; Riemann, H. (2008). Leistung gegen Sicherheit – Der neue Arbeitsvertrag? In: Fischer, A., Gotthardt, T., Lorenz, T., Humberg, K. (Hg.), Drahtseilakt Leben. Junge Forscher zwischen Wissenschaft und Wirklichkeit. Stuttgart: ibidem, S. 175-194.
 
Bernhardt, J.; Köhler, C.; Loudovici, K.; Dittrich, S.; Pineda de Castro, M.; Sittig, C.; Spiller, S. (2007): Generalisierung von Unsicherheit? Ergebnisse einer qualitativen Beschäftigtenbefragung. In: Köhler, C.; Loudovici, K. (Hg.), Beschäftigungssysteme, Unsicherheit und Erwerbsorientierungen. Theoretische und empirische Befunde. SFB 580 Mitteilungen 22/2007: S. 96 – 204.
 
 

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seit 09/2016 Wissenschaftliche Referentin, Deutsches Jugendinstitut (DJI), München
2014– 2016 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Betriebliche Gelingensbedingungen einer partnerschaftlichen Aufteilung von Erwerbs- und Familienarbeit“, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), Berlin
12/2013 Promotion, Dr. rer. pol., Fachbereich Sozialwissenschaften, Universität Trier
2012–2014 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Institutionelle Bedingungen des Zusammenhangs von atypischer Beschäftigung und sozialer Ungleichheit in Europa“, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), Berlin
2008–2012 Promotionsstipendium am Graduiertenzentrum „Improving the Design of Labour Market Institutions and Practice“, IAAEU, Trier
2002–2008 Magisterstudium der Soziologie, Psychologie und Wirtschaftswissenschaften, Universität Jena und Aberdeen (UK)

 

 

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