Wissenschaftliche Referentin

Dr. Janine Bernhardt

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Dr. Janine Bernhardt
Janine Bernhardt
+49 89 62306-187
Deutsches Jugendinstitut
Nockherstr. 2
81541 Munich
  • Vereinbarung von Familie und Beruf
  • Geschlechtliche Arbeitsteilung
  • Subjektives Wohlbefinden in Familien
  • Subjektive Wahrnehmungen der Familienorientierung in Arbeitsorganisationen
  • Survey-Methodologie
  • Mitglied im Advisory Board des Projekts „Justice Dynamics in Organizations“ (JuDy), Toulouse, Frankreich (2017-2021, gefördert durch Agence Nationale de Recherche, PI: Prof.in Marion Fortin), https://www.anr-judy.fr/en/
  • Mitglied im Arbeitskreis "Flexible Arbeitszeiten" der Hans-Böckler-Stiftung.
10/2014–08/2016Demografiestrategie der Bundesregierung, AG A.1 „Gute Partnerschaften für starke Familien“, Vertretung für Prof. Jutta Allmendinger Ph.D.
01–12/2014Mitglied des Beirats des Projekts „Auswirkungen atypischer Beschäftigung auf zentrale Lebensbereiche. Partnerschaft, Familie, Netzwerke, Partizipation und Gesundheit im Fokus“, gefördert durch die Hans-Böckler-Stiftung.

Bernhardt, J.; Zerle-Elsäßer, C. (2021): Home-Office und grenzübergreifende, digitale Kommunikation als Chance
für eine gelungene Vereinbarkeit? Mütter und Väter im Vergleich. In: Kuger, S.; Walper, S.; Rauschenbach, T. (Hg.): Aufwachsen in
Deutschland 2019. Alltagswelten von Kindern, Jugendlichen und Familien. Bielefeld: wbv. Verfügbar unter: https://doi.org/10.3278/6004821w
 
Bernhardt, J.; Bünning, M. The Long Arm of an Unsupportive Work-Family Culture in Work Organizations: Crossover to the Partner’s Work-Family Balance Satisfaction in Dual-Earner Couples. Applied Research Quality Life (2021). Verfügbar unter: https://doi.org/10.1007/s11482-021-09911-z
 
Allmendinger, Jutta; Bernhardt, Janine; Hipp, Lena (2020): Betriebliche Gelingensbedingungen einer partnerschaftlichen Aufteilung von Erwerbs- und Familienarbeit. Version 1.0.0. Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung. Dataset. Verfügbar unter: https://doi.org/10.7802/2039
 
Bernhardt, J.; Bünning, M. (2020): Fathers’ working times in Germany: The role of the ideal worker norm in the context of other cultural and structural workplace conditions. In: Mireia Las Heras Maestro, Ma. Nuria Chinchilla Albiol und Marc Grau (Hg.): The New Ideal Worker. Organizations Between Work-Life Balance, Gender and Leadership. Cham, Switzerland: Springer (Contributions to management science), S. 25-48. Verfügbar unter: https://doi.org/10.1007/978-3-030-12477-9_3
 
Bernhardt, J. (2017). Geschlechter(un)gerechtigkeit: Zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf. In: Bundeszentrale für politische Bildung (Hg.): Aus Politik und Zeitgeschichte 67(30-31), S. 28-33.
 
Bernhardt, J.; Bünning, M. (2017). Arbeitszeiten von Vätern: Welche Rolle spielen betriebskulturelle und betriebsstrukturelle Rahmenbedingungen? Zeitschrift für Familienforschung 29(1): 49-71. Verfügbar unter: https://doi.org/10.3224/zff.v29i1.03
 
Bernhardt, J.; Hipp, L.; Allmendinger, J. (2016). Warum nicht fifty-fifty? Betriebliche Rahmenbedingungen der Aufteilung von Erwerbs- und Fürsorgearbeit in Paarfamilien. WZB Discussion Paper SP I 2016-501. Verfügbar unter: https://bibliothek.wzb.eu/pdf/2016/i16-501.pdf
 
Bernhardt, J.; Wittemeier, H. (2016). Der Rahmen zählt. Wie Paare Arbeit und Kinder unter einen Hut bekommen, hängt auch von ihren Arbeitgebern ab. WZB-Mitteilungen 153.
 
Bernhardt, J. (2015). Familienpolitische Leistungen in Betrieben und ihre Rolle für die Aufteilung von Erwerbs- und Familienarbeit. Neue Zeitschrift für Familienrecht, "Gesellschaftspolitische Grundentscheidungen mit Blick auf die Familie" (Hg. von J. Allmendinger et al.), 2(23): 1085-1088.
 
Hipp, L.; Bernhardt, J.; Allmendinger, J. (2015). Institutions and the Prevalence of Nonstandard Employment. Socio-Economic Review: 13 (2): 351-377. Verfügbar unter: https://doi.org/10.1093/ser/mwv002
 
A.T. Kearney (Hg.) (2014). Nur Mut! – Männer und Väter. Abrufbar unter:  https://www.atkearney.com/web/361-grad/publikationen.
 
A.T. Kearney (Editorial Team) (2014). Nur Mut! Wie familienfreundliche Unternehmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie beitragen. Ergebnisse der zweiten Arbeitnehmerbefragung, https://www.atkearney.com/web/361-grad/publikationen.
 
Bernhardt, J.; Krause, A. (2014). Flexibility, performance and perceptions of job security: a comparison of East and West German employees in standard employment relationships. In: Work, Employment & Society 28(2): S. 285 – 304. Verfügbar unter: https://doi.org/10.1177/0950017013490335
 
Bernhardt, J.; Köhler, C.; Krause, A. (2008). Sicherheitserwartungen und -konstruktionen im Normalarbeitsverhältnis. Qualitative und quantitative Befunde. In: Köhler, C. et al. (Hg.), Offene und geschlossene Beschäftigungssysteme. Determinanten, Risiken und Nebenwirkungen. Wiesbaden: VS-Verlag, S. 275–305.
 
Bernhardt, J.; Loudovici, K.; Riemann, H. (2008). Leistung gegen Sicherheit – Der neue Arbeitsvertrag? In: Fischer, A., Gotthardt, T., Lorenz, T., Humberg, K. (Hg.), Drahtseilakt Leben. Junge Forscher zwischen Wissenschaft und Wirklichkeit. Stuttgart: ibidem, S. 175-194.
 
Bernhardt, J.; Köhler, C.; Loudovici, K.; Dittrich, S.; Pineda de Castro, M.; Sittig, C.; Spiller, S. (2007): Generalisierung von Unsicherheit? Ergebnisse einer qualitativen Beschäftigtenbefragung. In: Köhler, C.; Loudovici, K. (Hg.), Beschäftigungssysteme, Unsicherheit und Erwerbsorientierungen. Theoretische und empirische Befunde. SFB 580 Mitteilungen 22/2007: S. 96 – 204.
 
 

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seit 09/2016Wissenschaftliche Referentin, Deutsches Jugendinstitut (DJI), München
2014– 2016Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Betriebliche Gelingensbedingungen einer partnerschaftlichen Aufteilung von Erwerbs- und Familienarbeit“, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), Berlin
12/2013Promotion, Dr. rer. pol., Fachbereich Sozialwissenschaften, Universität Trier
2012–2014Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Institutionelle Bedingungen des Zusammenhangs von atypischer Beschäftigung und sozialer Ungleichheit in Europa“, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), Berlin
2008–2012Promotionsstipendium am Graduiertenzentrum „Improving the Design of Labour Market Institutions and Practice“, IAAEU, Trier
2002–2008Magisterstudium der Soziologie, Psychologie und Wirtschaftswissenschaften, Universität Jena und Aberdeen (UK)