Erfahrungen aus Rechtsextremismusprävention nutzen
Wie Jugendliche und junge Erwachsene für die Gefahren radikal-islamischer Gruppen sensibilisiert werden können und welche pädagogischen Ansätze für die Arbeit mit bereits radikalisierten Jugendlichen geeignet sind, war Thema einer Tagung der Bundeszentrale für politische Bildung[1]. Dort stellten Michaela Glaser[2] von der Forschungsstelle Rechts-extremismus und Fremdenfeindlichkeit[3] und Susanne Johansson[4] (Programm-evaluation TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN[5]) vom DJI in Halle Möglichkeiten, aber auch Grenzen der Übertragung etablierter Präventionsansätze zur Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus auf den Bereich „Prävention von Islamismus“ vor. zum Bericht auf Deutsche Welle online[6]
Wie Jugendliche und junge Erwachsene für die Gefahren radikal-islamischer Gruppen sensibilisiert werden können und welche pädagogischen Ansätze für die Arbeit mit bereits radikalisierten Jugendlichen geeignet sind, war Thema einer Tagung der Bundeszentrale für politische Bildung[7]. Dort stellten Michaela Glaser[8] von der Forschungsstelle Rechts-extremismus und Fremdenfeindlichkeit[9] und Susanne Johansson[10] (Programm-evaluation TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN[11]) vom DJI in Halle Möglichkeiten, aber auch Grenzen der Übertragung etablierter Präventionsansätze zur Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus auf den Bereich „Prävention von Islamismus“ vor.