Jugendmobilität

MOVE – Mapping Mobility: Zweites Expertentreffen in Berlin

Foto v.l.n.r.: Prof. Dr. Wolfgang Schröer (Universität Hildesheim), Günther Schultze (FES), Dr. Karen Hemming (DJI), Prof. Dr. Elisabeth Krekel (BIBB), Mario Patuzzi (DGB), Birgit Beierling (Der Paritätische), Prof. Dr. Brigit Reißig (DJI), Frank Tillmann (DJI), Dr. Franziska Blomberg (Universtität Hildesheim)
14. November 2016 -

Das europäische Forschungsprojekt MOVE untersucht die Mobilitätsbedingungen für junge Menschen innerhalb Europas gemeinsam mit Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen aus sechs europäischen Ländern an. Eine der Leitfragen des Projekts ist: Welche Faktoren fördern oder behindern grenzüberschreitende Mobilität junger Menschen in Europa? Beim zweiten Treffen mit dem deutschen MOVE-Experten-Komitee im November in Berlin wurden aktuelle Forschungsergebnisse aus MOVE vorgestellt und diskutiert. Das DJI-Team (Prof. Dr. Birgit Reißig, Dr. Karen Hemming, Frank Tillmann) präsentierte Ergebnisse der von ihm verantworteten Makroanalyse und stellte das zugrunde liegende Scientific-Use-File vor, das sekundäre Makro-Daten zu Jugendmobilität in Europa für 31 Länder zur Verfügung stellt. Gemeinsam mit den Partnern an der Universität Hildesheim (Prof. Dr. Wolfgang Schröer, Alice Altissimo) und der Gastwissenschaftlerin Klaudia Horváth (Universität Miskolc, Ungarn) wurden die Themen „Peers“ und „Mobilitätsprozess“ aus den qualitativen Fallstudien zur Mobilität von Studierenden, Auszubildenden und Freiwilligen präsentiert. Anschließend stand die Frage auf dem Programm, welche Ableitungen aus den präsentierten Ergebnissen für Empfehlungen an die nationale und europäische Politik getroffen werden können. Im deutschen Experten-Komitee unterstützen Vertreter/innen von BIBB, DGB, Evangelischer Akademie Loccum, Friedrich-Ebert-Stiftung, IJGD und Paritätischem Gesamtverband das Projekt MOVE.

Weitere Informationen unter:

http://www.dji.de/ueber-uns/projekte/projekte/move-mapping-mobility.html[1]

http://www.move-project.eu/[2]