Nina Weimann-Sandig an die Evangelische Hochschule Dresden berufen

04. April 2016 -

Im März 2016 hat Dr. phil. Nina Weimann-Sandig eine Professur für Empirische Sozialforschung mit Schwerpunkt Sozialstrukturanalyse[1] an der Evangelischen Hochschule Dresden angetreten. Die gebürtige Nürnbergerin (Jg. 1980) studierte Soziologie und Politische Wissenschaften an der Universität Erlangen-Nürnberg. Von 2005 bis 2008 war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl von Prof. Dr. Gert Schmidt am Institut für Soziologie in Erlangen tätig. 2008 wechselte sie zunächst als Referentin des Direktors an das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg und arbeitete dort anschließend als wissenschaftliche Mitarbeiterin mit den Forschungsschwerpunkten soziale Ungleichheit und Fachkräftepotenziale im SGB II. 2013 kam Nina Weimann-Sandig an das Deutsche Jugendinstitut. Als wissenschaftliche Referentin war sie für die Begleitforschung zum „Aktionsprogramm Kindertagespflege“ zuständig. Zuletzt koordinierte sie das von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Projekt Quereinstiege in die Arbeitsfelder Kindertagesbetreuung und Altenpflege[2] und zeichnete für die Abschlusstagung in Berlin verantwortlich, zu der auch eine Tagungsdokumentation[3] mit Einblicken in die Ergebnisse der Arbeitsgruppen vorliegt.