Internationale Ansätze und Erfahrungen zum Qualitätsmonitoring in der frühkindlichen Bildung und Betreuung
[1]Wenn es um die Einführung bundesweiter Qualitätsstandards in Kindertagesbetreuung und Kindertagespflege geht, stellt sich die Frage, wie die Einhaltung dieser Standards gewährleistet werden kann. Während die Debatte über allgemeine Standards bereits im Gange ist, stehen die Bemühungen, auch ein entsprechendes nationales Qualitätsmonitoring einzuführen, noch am Anfang. Das am DJI angesiedelte Internationale Zentrum Frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung[2] (ICEC) lud daher internationale Expertinnen und Experten zu einem zweitägigen Workshop [3]nach München ein. Länderinputs aus Australien, Belgien, Dänemark, Deutschland, den Niederlanden und Schweden gaben Aufschluss über folgende Fragen: Wie wird Qualität in den jeweiligen Ländern definiert? Was wird mit welchen Instrumenten und Verfahren gemessen? Wie werden Fachkräfte, Eltern und Kinder eingebunden? Wie wird der Informationsaustausch zwischen den einzelnen Akteuren organisiert? Und vor allem: Führt Monitoring überhaupt zu einer Qualitätsverbesserung? Ein Sammelband basierend auf den Tagungsbeiträgen ist für Herbst 2016 geplant.
[4]Wenn es um die Einführung bundesweiter Qualitätsstandards in Kindertagesbetreuung und Kindertagespflege geht, stellt sich die Frage, wie die Einhaltung dieser Standards gewährleistet werden kann. Während die Debatte über allgemeine Standards bereits im Gange ist, stehen die Bemühungen, auch ein entsprechendes nationales Qualitätsmonitoring einzuführen, noch am Anfang. Das am DJI angesiedelte Internationale Zentrum Frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung[5] (ICEC) lud daher internationale Expertinnen und Experten zu einem zweitägigen Workshop [6]nach München ein. Länderinputs aus Australien, Belgien, Dänemark, Deutschland, den Niederlanden und Schweden gaben Aufschluss über folgende Fragen: Wie wird Qualität in den jeweiligen Ländern definiert? Was wird mit welchen Instrumenten und Verfahren gemessen? Wie werden Fachkräfte, Eltern und Kinder eingebunden? Wie wird der Informationsaustausch zwischen den einzelnen Akteuren organisiert? Und vor allem: Führt Monitoring überhaupt zu einer Qualitätsverbesserung? Ein Sammelband basierend auf den Tagungsbeiträgen ist für Herbst 2016 geplant.