Publikationen
Bildungsintegration geflüchteter Kinder, Jugendlicher und ihrer Eltern aus der Ukraine?
Reinhardt, Max (2026):
Bildungsintegration geflüchteter Kinder, Jugendlicher und ihrer Eltern aus der Ukraine? Eine Auswertung von Bildungszielen und Lernorten non-formaler Bildungsangebote anhand von qualitativen Interviews mit Akteuren der kommunalen Verwaltung und der Zivilgesellschaft. Reißig, Birgit/Beierle, Sarah (Hrsg.): Non-formale Bildung im jungen Erwachsenenalter. Formen, Orte und Bedingungen. Opladen/Berlin/Toronto: Verlag Barbara Budrich, S. 75-84
"Der Beitrag „Bildungsintegration geflüchteter Kinder, Jugendlicher und ihrer Eltern aus der Ukraine?“ von Max Reinhardt bezieht sich ebenfalls auf zivilgesellschaftliche sowie kommunale Akteure. Er untersucht, wie non-formale Bildungsangebote zur Integration dieser Gruppe beitragen können. Basierend auf Interviews mit Akteuren der kommunalen Verwaltung und Zivilgesellschaft werden verschiedene Lernorte wie Spielgruppen, Jugendclubs und Freizeitangebote beschrieben, die niedrigschwellig, freiwillig und auf die Bedürfnisse der Zielgruppe ausgerichtet sind. Der Autor zeigt, dass die Angebote Spiel, Spaß, Entspannung und soziale Teilhabe fördern, als Ausgleich zu Kriegserfahrungen dienen und den Zugang zu Behörden erleichtern. Als besonders wichtig werden persönliche Kontakte und Multiplikator:innen herausgestellt, um Hemmschwellen abzubauen. Non-formale Bildung ergänzt die formale Bildung, indem sie Integration und soziales Miteinander unterstützt, bleibt aber auf Freiwilligkeit und Selbststärkung ausgerichtet." Birgit Reißig/Sarah Beierle 2026, Einleitung zum Sammelband, S. 12
[online unter: http://doi.org/10.3224/84743416]
Bildungsintegration geflüchteter Kinder, Jugendlicher und ihrer Eltern aus der Ukraine? Eine Auswertung von Bildungszielen und Lernorten non-formaler Bildungsangebote anhand von qualitativen Interviews mit Akteuren der kommunalen Verwaltung und der Zivilgesellschaft. Reißig, Birgit/Beierle, Sarah (Hrsg.): Non-formale Bildung im jungen Erwachsenenalter. Formen, Orte und Bedingungen. Opladen/Berlin/Toronto: Verlag Barbara Budrich, S. 75-84
"Der Beitrag „Bildungsintegration geflüchteter Kinder, Jugendlicher und ihrer Eltern aus der Ukraine?“ von Max Reinhardt bezieht sich ebenfalls auf zivilgesellschaftliche sowie kommunale Akteure. Er untersucht, wie non-formale Bildungsangebote zur Integration dieser Gruppe beitragen können. Basierend auf Interviews mit Akteuren der kommunalen Verwaltung und Zivilgesellschaft werden verschiedene Lernorte wie Spielgruppen, Jugendclubs und Freizeitangebote beschrieben, die niedrigschwellig, freiwillig und auf die Bedürfnisse der Zielgruppe ausgerichtet sind. Der Autor zeigt, dass die Angebote Spiel, Spaß, Entspannung und soziale Teilhabe fördern, als Ausgleich zu Kriegserfahrungen dienen und den Zugang zu Behörden erleichtern. Als besonders wichtig werden persönliche Kontakte und Multiplikator:innen herausgestellt, um Hemmschwellen abzubauen. Non-formale Bildung ergänzt die formale Bildung, indem sie Integration und soziales Miteinander unterstützt, bleibt aber auf Freiwilligkeit und Selbststärkung ausgerichtet." Birgit Reißig/Sarah Beierle 2026, Einleitung zum Sammelband, S. 12
[online unter: http://doi.org/10.3224/84743416]