Wie geht es weiter mit der Ganztagsschule?

Die ganztägige Betreuung von Grundschulkindern schnell weiter ausbauen oder die pädagogische Qualität erhöhen – ein Gespräch mit den Bildungsforschern Thomas Rauschenbach und Eckhard Klieme

Foto: Astrid Eckert

25. November 2019 -

Der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung von Grundschulkindern steht derzeit weit oben auf der politischen Agenda. Im Koalitionsvertrag von 2018 wird er für das Jahr 2025 angekündigt, und kaum eine Bildungspolitikerin oder -politiker lehnt ihn noch ab. Zuletzt beschloss das Bundeskabinett, dass der Bund die Länder beim Ausbau der Ganztagsbetreuung in den Jahren 2020 und 2021 mit jeweils einer Milliarde Euro unterstützt. Dennoch sind viele Fragen ungeklärt – etwa die Frage nach den bildungspolitischen Zielen dieses Projekts oder die nach der komplizierten Umsetzung im Föderalismus.

Über die Weiterentwicklung der Ganztagsschulen in Deutschland diskutieren Prof. Dr. Thomas Rauschenbach, Direktor des Deutschen Jugendinstituts (DJI), und Prof. Dr. Eckhard Klieme, Direktor der Abteilung »Bildungsqualität und Evaluation« am Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation (DIPF), in der neu veröffentlichten Ausgabe des Forschungsmagazins DJI Impulse.

Das Expertengespräch und weitere Inhalte der aktuellen Ausgabe mit dem Titel „Recht auf einen Ganztagsplatz – Potenziale des geplanten Rechtsanspruchs im Grundschulalter“ sind auch online unter www.dji.de/ganztagsschule erschienen. In dem Online-Themenschwerpunkt sind zudem Informationen zu relevanten aktuellen DJI-Forschungsprojekten sowie zu Expertinnen und Experten des Forschungsinstituts gebündelt.

Expertengespräch zur Weiterentwicklung der GanztagsschulenOnline-Themenschwerpunkt zur Ganztagsschule Pressemitteilung „Zu wenig Betreuungsplätze für Grundschulkinder“DJI-Impulse-Ausgabe 2/2019 „Recht auf einen Ganztagsplatz – Potenziale des geplanten Rechtsanspruchs im Grundschulalter“
Auswahl der Berichterstattung in den Medien:

SZ-Artikel „Viele Betreuungsplätze für Grundschüler fehlen“SZ-Kommentar „Eltern reiben sich zwischen Beruf und Familie auf“

Kontakt

Prof. Dr. Thomas Rauschenbach
Direktor des Deutschen Jugendinstituts
Tel.: 089/62306-280
rauschenbach@dji.de

Birgit Taffertshofer
Abteilung Medien und Kommunikation
Tel.: 089/62306-180
taffertshofer@dji.de

Diese Seite verwendet Cookies um die Funktionalität sicherzustellen, Zugriffe zu analysieren und die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern.
Durch die weitere Verwendung stimmen Sie der Verarbeitung von Cookies zu. Weitere Informationen und Hinweise zum Widerspruch finden Sie in der Datenschutzerklärung.