Positive Zwischenbilanz zu „Frühen Hilfen“

Auf der Halbzeitkonferenz in Berlin zog Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig gemeinsam mit dem Nationalen Zentrum Frühe Hilfen[1] (NZFH) und 300 Akteurinnen und Akteuren aus Bund, Ländern und Kommunen eine positive Bilanz der Bundesinitiative „Frühe Hilfen“.[2] Seit dem Start 2012 seien Unterstützungsangebote für Familien mit kleinen Kindern in schwierigen Lebenslagen deutlich ausgebaut und besser vernetzt worden. Träger der für die Umsetzung zuständigen Koordinierungsstelle NZFH sind die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und das Deutsche Jugendinstitut. Pressemitteilung[3]

13. November 2014 -

Auf der Halbzeitkonferenz in Berlin zog Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig gemeinsam mit dem Nationalen Zentrum Frühe Hilfen[4] (NZFH) und 300 Akteurinnen und Akteuren aus Bund, Ländern und Kommunen eine positive Bilanz der Bundesinitiative „Frühe Hilfen“.[5] Seit dem Start 2012 seien Unterstützungsangebote für Familien mit kleinen Kindern in schwierigen Lebenslagen deutlich ausgebaut und besser vernetzt worden. Träger der für die Umsetzung zuständigen Koordinierungsstelle NZFH sind die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und das Deutsche Jugendinstitut.

Pressemitteilung[6]