Extremismus vorbeugen und Demokratie fördern
DJI-Evaluationsergebnisse fließen in Bericht der Bundesregierung ein
Heute ist der Bericht der Bundesregierung über Arbeit und Wirksamkeit der Bundesprogramme zur Extremismusprävention[1] veröffentlicht worden, der am 14. Juni im Bundeskabinett beschlossen wurde. Im Mittelpunkt dieses Berichts stehen die Bundesprogramme gegen Rechtsextremismus, Linksextremismus und islamistischen Extremismus sowie zur Demokratieförderung seit 2013.
Der Bericht basiert in weiten Teilen auf Ergebnissen aus den Wissenschaftlichen Begleitungen von Bundesprogrammen, mit denen das Deutsche Jugendinstitut im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) seit Jahren betraut war bzw. ist:
Programmevaluation „Demokratie leben!“
Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit
Laufzeit: 01.01.2015 - 31.12.2019
www.dji.de/DemokratieLeben[2]
Wissenschaftliche Begleitung der „INITIATIVE DEMOKRATIE STÄRKEN“
Laufzeit: 01.01.2011 - 31.12.2014
www.dji.de/wb_ids[3]
Programmevaluation „TOLERANZ FÖRDERN - KOMPETENZ STÄRKEN“
Laufzeit: 01.01.2011 - 31.12.2014
www.dji.de/toko[4]
Programmevaluation „Vielfalt tut gut" und „kompetent. für Demokratie"
Laufzeit: 01.07.2007 - 30.06.2011
www.dji.de/vielfalt[5]
Das Deutsche Jugendinstitut bringt seine Expertise auch im Zusammenhang mit dem von der Regierung verabschiedeten Nationalen Aktionsplan gegen Rassismus[6] ein.