Kooperationstagung in Berlin

Nationales Zentrum Frühe Hilfen und BAG Gesundheit & Frühe Hilfen laden zum Dialog

v.l.n.r.: Regina Kraushaar, Abteilungsleiterin aus dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG), Dr. med. Heidrun Thaiss, Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Caren Marks,  Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und Prof. Dr. Sabine Walper, Forschungsdirektorin im Deutschen Jugendinstitut e.V. (DJI) begrüßten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Kooperationstagung „Gemeinsam stark für Familien - Frühe Hilfen, Gesundheit und präventiver Kinderschutz" in  Berlin.
30. November 2016 -

Rund 20 Prozent der Mädchen und Jungen in Deutschland erleiden schon in früher Kindheit aufgrund belastender Lebenslagen erhebliche Einschränkungen in ihrer Entwicklung. Um diese Situation zu verbessern, ist eine nachhaltige Zusammenarbeit von Fachkräften aus dem Gesundheitswesen und der Kinder- und Jugendhilfe notwendig. „Gemeinsam stark für Familien“ war das Thema einer Kooperationstagung, zu der die Parlamentarischen Staatssekretärinnen Caren Marks aus dem Bundesfamilienministerium (BMFSFJ) und Ingrid Fischbach aus dem Bundesgesundheitsministerium (BMG) sowie Vertreterinnen und Vertreter aus elf Institutionen und Verbänden in Berlin zusammenkommen waren. Das Deutsche Jugendinstitut war durch die stellv. Direktorin Prof. Dr. Sabine Walper vertreten.  Eingeladen hatten das Nationale Zentrum Frühe Hilfen[1] (NZFH) und die Bundesarbeitsgemeinschaft Gesundheit & Frühe Hilfen (BAG). Auf der Tagung wurden weitere Schritte für eine bessere Vernetzung der Fachkräfte beider Systeme vereinbart.

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