Dauerbrenner in den Medien: DJI-Expertise zum Thema Taschengeld

04. Oktober 2016 -

Süßigkeiten, Turnschuhe einer bestimmten Marke, ein Smartphone – mit dem angesparten Taschengeld können sich Kinder und Jugendliche ihre materiellen Wünsche erfüllen. Dabei lernen sie auch den verantwortungsvollen Umgang mit Geld. Doch die Frage, wer, wann und wie viel Taschengeld bekommt, führt in vielen Familien zu Diskussionen. Denn wer bestimmt darüber und wer liefert Orientierungswerte? Die Taschengeldtabelle, die das Deutsche Jugendinstitut als Empfehlung veröffentlicht hat, ist deshalb ein Dauerbrenner in den Medien. Fernsehsendungen, Radiobeiträge, große Internetplattformen und zahlreiche Zeitungen und Zeitschriften zitieren regelmäßig aus der von Dr. Alexandra Langmeyer und Ursula Winklhofer verfassten Expertise „Taschengeld und Gelderziehung[1]“, in der die Autorinnen neben den historischen Abriss eine Übersicht zur Mittelverwendung bei Kindern und Jugendlichen sowie Untersuchungsergebnisse zur ökonomischen Sozialisation stellen. In Auftrag gegeben hatte die Studie der Beratungsdienst der Sparkassen-Finanzgruppe „Geld und Haushalt“.