Vierter EFZA-Workshop zur Auslandsadoption
[1]Mehr als 30 Fachleute folgten der Einladung des Expertise- und Forschungszentrums Adoption[2] (EFZA) am DJI zu einem weiteren Workshop, der die länderübergreifende Adoption zum Thema hatte. In München diskutierten unter der Moderation von EFZA-Projektleiterin Dr. Ina Bovenschen[3] Expertinnen und Experten des deutschen Adoptionswesens, der Haager Konferenz für internationales Privatrecht (HCCH) und des International Social Service (ISS) über Möglichkeiten einer besseren Beachtung des Kindeswohls bei internationalen Adoptionen. Von ministerieller Seite nahmen Dr. Doris Keim und Jens Bügel (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend), Dieter Falkenhof (Bundesministerium des Innern) sowie Dr. Matthias Heger (Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz) teil. Ebenso war das Auswärtige Amt durch Frau Anja Hartung vertreten. Im Fokus der Veranstaltung stand die zukünftige Vermeidung sogenannter „unbegleiteter Adoptionen“ oder „Privatadoptionen“ aus dem Ausland.