Qualitätsrahmen bietet Kommunen Orientierung bei Verbesserung Früher Hilfen

01. Juni 2016 -

Der 60-seitige Qualitätsrahmen Frühe Hilfen wurde vom Beirat des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen[1] (NZFH) entwickelt. Er versteht sich als Beitrag zu einem dialogisch gestalteten Qualitätsentwicklungsprozess in den Kommunen. Akteure in den Frühen Hilfen können ihn als Handwerkszeug nutzen und sich vor Ort am Diskurs über Merkmale und Gestaltungsmöglichkeiten einer guten Infrastrukturqualität Früher Hilfen beteiligen. Die Systematik umfasst neun zentrale Qualitätsdimensionen Früher Hilfen, die sowohl für die strategische Steuerung als auch für die operative Umsetzung genutzt werden können. Entwicklungsziele wurden hierfür mit Konkretisierungen unterlegt. Die Systematik ermöglicht es, sich zu Beginn auf einige wenige Qualitätsdimensionen zu konzentrieren und die Arbeit mit dem Qualitätsrahmen schrittweise anzulegen.

zur Publikation[2]