MOVE – Mapping Mobility: Erstes Progress Meeting in Hildesheim
Das europäische Forschungsprojekt MOVE[2] möchte die Mobilitätsbedingungen für junge Menschen innerhalb Europas verbessern. Leitfragen des Projekts sind: Wie kann Mobilität sowohl unter sozioökonomischen Aspekten als auch für die persönliche Entwicklung junger Menschen gut funktionieren? Und wie können Entsende- wie Empfängerländer davon profitieren? Bei dem ersten „Progress Meeting“ des MOVE-Konsortiums an der Universität Hildesheim wurden im Mai erste Forschungsergebnisse vorgestellt. Im Rahmen der vom DJI verantworteten Sekundäranalyse wurde die Entwicklung von Mobilitätsindikatoren auf Makro-Ebene in den beteiligten Partnerländern der letzten zehn Jahre diskutiert. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf den qualitativen Fallstudien zu verschiedenen Mobilitätstypen. Das DJI erarbeitet diese gemeinsam mit dem spanischen Partnerinstitut (Colegio de Ciencias Políticas y Sociología). Dem Konsortium gehören Wissenschaftler/innen aus sechs europäischen Ländern und neun Institutionen an. Zum MOVE-Team am DJI gehören Dr. Birgit Reißig, Dr. Karen Hemming und Frank Tillmann. Die Gesamtkoordination von MOVE liegt bei Prof. Dr. Ute Karl (Universität Luxemburg). Das Progress Meeting wurde von den Partnern der Universität Hildesheim unter der Leitung von Prof. Dr. Wolfgang Schröer organisiert.
