Über 50 Jahre Forschung und Politikberatung – ein DJI-Porträt auf den Webseiten der Bundesregierung
Das Deutsche Jugendinstitut müsste eigentlich „Deutsches Institut für Kinder, Jugend und Familie“ heißen. Damit sei präziser beschrieben, wie vielfältig die Themen sind, mit denen sich das Forschungsinstitut seit mehr als 50 Jahren befasst, sagte DJI-Direktor Prof. Dr. Thomas Rauschenbach in einem Interview mit dem Presseamt der Bundesregierung. Auf deren Internetseiten werden über 40 Einrichtungen vorgestellt, deren Forschungsarbeiten Fördermittel von Bundesministerien erhalten. Neben der Präsentation noch junger Projekte, wie z.B. der Studie, in der jugendliche Flüchtlinge befragt werden, und des DJI-Surveys AID:A mit rund 30.000 Befragten pro Erhebungswelle wird dort auf die regelmäßige (Mit-)Arbeit des DJI am Kinder- und Jugendbericht, dem Familienbericht oder dem Nationalen Bildungsbericht hingewiesen. Die besonderen Herausforderungen aktueller Politikberatung z.B. beim Kinderschutz, der Kinderbetreuung oder der Ganztagsschulentwicklung thematisiert Prof. Rauschenbach im Interview.