Deutsch-japanische Kooperation zu Übergangsverläufen Jugendlicher vereinbart

[1]Die institutionellen Rahmenbedingungen in Japan und Deutschland sind durchaus unterschiedlich. Aber in beiden Ländern sind häufig prekäre Einstiege in die Erwerbsarbeit zu beobachten. Diesem Thema gingen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Tokyo Metropolitan University (Japan), dem Sogn og Fjordane University College (Norwegen) und dem Deutschen Jugendinstitut bei einem Treffen in Tokio nach. Anknüpfend an ein Arbeitstreffen im Herbst 2014 in Halle fand am 5./6. Oktober 2015 ein weiterer Workshop in Japan statt. Dort diskutierten Prof. Akio Inui, Prof. Jan Skrobanek und Dr. Birgit Reißig[2] (DJI) die vergleichende Auswertung der Verlaufswege japanischer und deutscher Jugendlicher von der Schule in die Arbeitswelt. Hierfür werden die Daten des DJI-Übergangspanels und der Youth Cohort Study of Japan herangezogen. Die Ergebnisse der Sekundäranalysen werden international veröffentlicht sowie auf Fachveranstaltungen vorgestellt.

14. Oktober 2015 -

[3]Die institutionellen Rahmenbedingungen in Japan und Deutschland sind durchaus unterschiedlich. Aber in beiden Ländern sind häufig prekäre Einstiege in die Erwerbsarbeit zu beobachten. Diesem Thema gingen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Tokyo Metropolitan University (Japan), dem Sogn og Fjordane University College (Norwegen) und dem Deutschen Jugendinstitut bei einem Treffen in Tokio nach. Anknüpfend an ein Arbeitstreffen im Herbst 2014 in Halle fand am 5./6. Oktober 2015 ein weiterer Workshop in Japan statt. Dort diskutierten Prof. Akio Inui, Prof. Jan Skrobanek und Dr. Birgit Reißig[4] (DJI) die vergleichende Auswertung der Verlaufswege japanischer und deutscher Jugendlicher von der Schule in die Arbeitswelt. Hierfür werden die Daten des DJI-Übergangspanels und der Youth Cohort Study of Japan herangezogen. Die Ergebnisse der Sekundäranalysen werden international veröffentlicht sowie auf Fachveranstaltungen vorgestellt.