12. Oktober: Erster Familienkongress des Saarlandes im Saarbrücker Schloss
Familien im Saarland sollen künftig noch gezielter unterstützt werden. Hierfür hat die Landesregierung das „Familienpolitische Programm 4.0“ verabschiedet, mit dem bestehende Angebote und Leistungen dem veränderten Bedarf von Familien angepasst werden sollen. Die Leiterin der DJI-Abteilung Familie und Familienpolitik, Dr. Karin Jurczyk[1], hielt auf dem Kongress [2]eines der Hauptreferate zum Thema „Familienzeitpolitik: Warum und Wie? Neue Herausforderungen bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie“. Der gesellschaftliche Wandel von Familie, Erwerb und Geschlechterverhältnissen mache heute eine gezielte Zeitpolitik für Familien unverzichtbar, so Karin Jurczyk. Denn Familien und hier insbesondere die Mütter erfahren großen Zeitdruck: Frauen erledigen zwei Drittel der gesamten unbezahlten Arbeit; 70 Prozent der Mütter kümmern sich um anfallende Haus- und Familienarbeit allein. Karin Jurczyk benannte die wichtigsten Handlungsfelder und Akteure der Familienzeitpolitik und stellte zeitpolitische Instrumente für die saarländische Landespolitik vor wie z.B. eine länderspezifische Erweiterung eines partnerschaftlicheren Elternzeitmodells sowie einen Familienbericht Saarland mit dem Fokus auf der Zeitsituation von Familien.
Präsentationsfolien zum Vortrag[3]
Familien im Saarland sollen künftig noch gezielter unterstützt werden. Hierfür hat die Landesregierung das „Familienpolitische Programm 4.0“ verabschiedet, mit dem bestehende Angebote und Leistungen dem veränderten Bedarf von Familien angepasst werden sollen. Die Leiterin der DJI-Abteilung Familie und Familienpolitik, Dr. Karin Jurczyk[4], hielt auf dem Kongress [5]eines der Hauptreferate zum Thema „Familienzeitpolitik: Warum und Wie? Neue Herausforderungen bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie“. Der gesellschaftliche Wandel von Familie, Erwerb und Geschlechterverhältnissen mache heute eine gezielte Zeitpolitik für Familien unverzichtbar, so Karin Jurczyk. Denn Familien und hier insbesondere die Mütter erfahren großen Zeitdruck: Frauen erledigen zwei Drittel der gesamten unbezahlten Arbeit; 70 Prozent der Mütter kümmern sich um anfallende Haus- und Familienarbeit allein. Karin Jurczyk benannte die wichtigsten Handlungsfelder und Akteure der Familienzeitpolitik und stellte zeitpolitische Instrumente für die saarländische Landespolitik vor wie z.B. eine länderspezifische Erweiterung eines partnerschaftlicheren Elternzeitmodells sowie einen Familienbericht Saarland mit dem Fokus auf der Zeitsituation von Familien.
Präsentationsfolien zum Vortrag[6]