Familienbildung – Eltern bei der Förderung ihrer Kinder begleiten
Um soziale Chancengleichheit für jedes Kind zu erreichen, müssen nicht nur die Kinder möglichst früh gefördert werden. Dringend notwendig ist auch der Ausbau der Erziehungs- und Bildungspartnerschaft mit den Eltern, um die Familie als ersten und elementaren Bildungsort im Lebenslauf zu stärken. Im Rahmen des Bundesprogramms „Elternchance ist Kinderchance“[1] (2011-2014) wurden über 5.500 Fachkräfte aus Familienbildungsstätten, Kindertageseinrichtungen, Familienzentren und anderen Feldern der Familienbildung zur Elternbegleiterin bzw. zum Elternbegleiter qualifiziert. Zudem wurden an 100 Modellstandorten Kooperationsnetzwerke aufgebaut und gefördert. Die abschließenden Ergebnisse der wissenschaftlichen Evaluation durch das Deutsche Jugendinstitut und die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg liegen nun vor.
Pressemitteilung[2]
Abschlussbericht[3]
Um soziale Chancengleichheit für jedes Kind zu erreichen, müssen nicht nur die Kinder möglichst früh gefördert werden. Dringend notwendig ist auch der Ausbau der Erziehungs- und Bildungspartnerschaft mit den Eltern, um die Familie als ersten und elementaren Bildungsort im Lebenslauf zu stärken. Im Rahmen des Bundesprogramms „Elternchance ist Kinderchance“[4] (2011-2014) wurden über 5.500 Fachkräfte aus Familienbildungsstätten, Kindertageseinrichtungen, Familienzentren und anderen Feldern der Familienbildung zur Elternbegleiterin bzw. zum Elternbegleiter qualifiziert. Zudem wurden an 100 Modellstandorten Kooperationsnetzwerke aufgebaut und gefördert. Die abschließenden Ergebnisse der wissenschaftlichen Evaluation durch das Deutsche Jugendinstitut und die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg liegen nun vor.
Pressemitteilung[5]
Abschlussbericht[6]