Arbeit der Zukunft. Möglichkeiten nutzen – Grenzen setzen

CoverSo lautet der Titel eines von Reiner Hoffmann und Claudia Bogedan herausgegebenen Bandes, der im Juli im Münchner Presseclub präsentiert wurde. Mit auf dem Podium saß die Mitautorin und Leiterin der DJI-Abteilung Familie und Familienpolitik Dr. Karin Jurczyk[1]. Ihr Beitrag „Zeit für Care“ gibt eine Antwort auf die Frage, wie politische Ansätze zur geschlechtergerechten Gestaltung von Sorgearbeit im Alltag und im Lebensverlauf aussehen könnten. Angesichts der verdichteten Anforderungen in der „Rushhour des Lebens“ und zunehmenden Engpässen in der Pflege plädiert Dr. Karin Jurczyk für das Modell „atmender Lebensverläufe“. „Damit schaffen wir die Abkehr vom männlich konnotierten Modell der kontinuierlichen Erwerbsbiografie und der durchgängigen Vollzeitwerwerbstätigkeit, und Teilzeitarbeit wäre keine typisch weibliche Sackgasse mehr“, so Jurczyk. zur Publikation[2]

09. Juli 2015 -

CoverSo lautet der Titel eines von Reiner Hoffmann und Claudia Bogedan herausgegebenen Bandes, der im Juli im Münchner Presseclub präsentiert wurde. Mit auf dem Podium saß die Mitautorin und Leiterin der DJI-Abteilung Familie und Familienpolitik Dr. Karin Jurczyk[3]. Ihr Beitrag „Zeit für Care“ gibt eine Antwort auf die Frage, wie politische Ansätze zur geschlechtergerechten Gestaltung von Sorgearbeit im Alltag und im Lebensverlauf aussehen könnten. Angesichts der verdichteten Anforderungen in der „Rushhour des Lebens“ und zunehmenden Engpässen in der Pflege plädiert Dr. Karin Jurczyk für das Modell „atmender Lebensverläufe“. „Damit schaffen wir die Abkehr vom männlich konnotierten Modell der kontinuierlichen Erwerbsbiografie und der durchgängigen Vollzeitwerwerbstätigkeit, und Teilzeitarbeit wäre keine typisch weibliche Sackgasse mehr“, so Jurczyk.

zur Publikation[4]