Papa oder Opa? Vor- und Nachteile für Kinder mit älteren Vätern
Nach Einschätzung des Entwicklungspsychologen Dr. Andreas Eickhorst[1] (DJI) hat eine späte Vaterschaft deutlich mehr Vor- als Nachteile für deren Kinder. Gegenüber der Berliner Zeitung[2] erklärt Eickhorst, dass späte Väter mehr Lebenserfahrung mitbrächten und in der Regel finanziell so abgesichert seien, dass sie gut für ein Kind sorgen können. Außerdem würden viele ältere fürsorgliche Väter im Grunde das Wunschbild des sogenannten „neuen Vaters“ erfüllen: „Sie haben sich meist bewusst für das Vatersein entschieden, ermöglichen ihrer Frau eine ungebrochene berufliche Entwicklung, kümmern sich intensiv um ihre Kinder, kuscheln mit ihnen, wickeln sie, und übernehmen nicht nur einen Großteil der Erziehung, sondern setzten sich auch intensiv mit ihr auseinander.“ Dies sei in jedem Fall besser als ein abwesender Vater oder ein (zu) junger Vater, zu dem das Verhältnis aber zerrüttet sei.
Nach Einschätzung des Entwicklungspsychologen Dr. Andreas Eickhorst[3] (DJI) hat eine späte Vaterschaft deutlich mehr Vor- als Nachteile für deren Kinder. Gegenüber der Berliner Zeitung[4] erklärt Eickhorst, dass späte Väter mehr Lebenserfahrung mitbrächten und in der Regel finanziell so abgesichert seien, dass sie gut für ein Kind sorgen können. Außerdem würden viele ältere fürsorgliche Väter im Grunde das Wunschbild des sogenannten „neuen Vaters“ erfüllen: „Sie haben sich meist bewusst für das Vatersein entschieden, ermöglichen ihrer Frau eine ungebrochene berufliche Entwicklung, kümmern sich intensiv um ihre Kinder, kuscheln mit ihnen, wickeln sie, und übernehmen nicht nur einen Großteil der Erziehung, sondern setzten sich auch intensiv mit ihr auseinander.“ Dies sei in jedem Fall besser als ein abwesender Vater oder ein (zu) junger Vater, zu dem das Verhältnis aber zerrüttet sei.