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SUMMARY:Gelingensbedingungen für eine tragfähige und zielorientierte Arbe
 itsbeziehung im Kinderschutz aus der Perspektive von Eltern und Fachkräft
 en
DESCRIPTION:Die Arbeit mit Eltern im Kinderschutz stellt eine der anspruchs
 vollsten Tätigkeiten in der Sozialen Arbeit dar. Fachkräfte stehen hier 
 oftmals vor der Herausforderung\, eine Arbeitsbeziehung mit Eltern aufzuba
 uen\, die „unfreiwillig“ am Hilfesystem beteiligt sind. Im Vortrag wer
 den Ergebnisse einer qualitativen Studie vorgestellt\, die Gelingensfaktor
 en für den Aufbau einer tragfähigen und zielorientierten Arbeitsbeziehun
 g im Kinderschutz aus der Perspektive von Fachkräften und Eltern fokussie
 rt. Ein für den Kinderschutz adaptierter Ansatz des Motivational Intervie
 wing (Forrester//Wilkins/Whittaker\, 2021) dient als konzeptioneller Rahme
 n der empirischen Untersuchung und als Basis für die Entwicklung von Empf
 ehlungen\, wie Gesprächsführung und Interaktionskompetenzen von Fachkrä
 ften gestärkt werden können.\nReferierende:Christine Gerber ist Sozialar
 beiterin und Sozialpädagogin und hat einen Master in Supervision und Orga
 nisationsentwicklung. Sie hat 12 Jahre im Stadtjugendamt der Stadt Münche
 n u.a. als Bezirkssozialarbeiterin sowie als Stabsstellenmitarbeiterin zur
  Qualitätsentwicklung im Kinderschutz tätig. Seit 16 Jahren arbeitet sie
  als wissenschaftliche Referentin am DJI und leitet das Projekt Qualitäts
 entwicklung im Kinderschutz.Dr. Birgit Jentsch hat in Sozialpolitik promov
 iert und begann 2015 ihre Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin a
 m DJI in der Abteilung Familie und Familienpolitik. Seit 2020 arbeitet sie
  im NZFH/DJI Projekt Qualitätsentwicklung im Kinderschutz. Ein Fokus ihre
 r aktuellen Arbeit besteht daraus\, die Ergebnisse der NZFH Fallanalysen i
 m Kontext von internationalen Studienergebnissen und Praxisansätzen zu re
 flektieren und auf der Basis zur Praxisentwicklung beizutragen.Teresa Schl
 ossbach ist Wissenschaftliche Referentin am Deutschen Jugendinstitut und b
 eschäftigt in den Projekten „QUEKI: Qualitätsentwicklung im Kinderschu
 tz“ sowie „QUEK: Qualitätsentwicklung im jugendamtlichen Kinderschutz
  Nordrhein-Westfalen gemäß § 8 Landeskinderschutzgesetz NRW“. In den 
 Projekten beschäftigt sie sich insbesondere mit der Fallanalyse bereits a
 bgeschlossener Fälle\, die darauf abzielen\, Qualitätsentwicklungsthemen
  im Kinderschutz zu identifizieren und auf Grundlage von Empfehlungen\, Le
 rn- sowie Entwicklungsprozesse in Jugendämtern anzustoßen.&nbsp\;
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