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SUMMARY:Rethinking frühkindliche Erziehung\, Bildung und Betreuung 
DESCRIPTION:Ist die Weiterentwicklung des Förder- bzw. Bildungsauftrags f
 ür die Kindertagesbetreuung überfällig?\nBildung oder Betreuung? Wenngl
 eich Kindertageseinrichtungen als „Betreuungseinrichtungen“ bezeichnet
  werden\, so setzt sich gesellschaftlich und bildungspolitisch immer mehr 
 durch\, dass Kitas als erster institutioneller Bildungsort gelten. Der Fö
 rderauftrag der Kindertagesbetreuung\, formuliert als Trias „Erziehung\,
  Bildung und Betreuung“\, findet sich rechtlich in § 22 (3) des SGB VII
 I verankert und ist damit Leitlinie für fachpolitische Diskurse und unter
 schiedliche Ordnungsinstrumente der Länder (u.a. Bildungs- und Orientieru
 ngspläne sowie Ausführungsgesetze der Länder).\nIn der Expertise „Ret
 hinking frühkindliche Erziehung\, Bildung und Betreuung“ werden grundle
 gende Überlegungen zur rechtlichen und fachlichen Ausgestaltung des gült
 igen Förderauftrags angestoßen und beleuchtet. Im Mittelpunkt steht die 
 Frage\, wie ein erweiterte Bildungsbegriff in der Kindertagesbetreuung st
 ärker in den Fokus rücken kann\, um die Bildungsmöglichkeiten von Kinde
 rn im frühkindlichen Alter zu fördern.\nNach einem umfassenden Einblick 
 in die Expertise erfolgt die Vorstellung des vom Pestalozzi-Fröbel-Verban
 d (pfv) auf der Basis des rechtswissenschaftlichen Vorschlags von Herrn Pr
 of. Dr. Münder erarbeiteten Vorschlags zur Weiterentwicklung des Fördera
 uftrages im SGB VIII.\n\nZur Vorbereitung auf das Kolloquium finden Sie hi
 er die Synopse zur Entwicklung des Formulierungsvorschlags zu § 22 Abs. 3
  SGB VIII.\n\nReferierende:Dr. Stephanie Simon (ITES) ist wissenschaftlich
 e Mitarbeiterin an der TU Dortmund am Institut für Sozialpädagogik\, Erw
 achsenenbildung und Pädagogik der frühen Kindheit sowie Vorstandsmitglie
 d des ITES - Institut für Theorie und Empirie des Sozialen\, Werkstatt f
 ür sozialpädagogisches Denken\, e.V. in Kassel.&nbsp\;\nAndreas Hilliger
  (pfv Vorstandsmitglied)\, Erziehungswissenschaftler\, nach dem Studium in
  verschiedenen Bereichen der Jugendhilfe und der dafür zuständigen Senat
 sverwaltung in Berlin (West) tätig. Seit Dezember 1990 im Ministerium fü
 r Bildung\, Jugend und Sport des Landes Brandburg beschäftigt\, zuletzt b
 is zur Pensionierung 2017 insgesamt 18 Jahre als Abteilungsleiter für Kin
 der\, Jugend und Sport.\nProf. Dr. Anke König (Uni Vechta - pfv Vorstands
 mitglied)\, ist Erziehungswissenschaftlerin und Professorin für Allgemein
 e Pädagogik/Frühpädagogik in Vechta. Davor war sie Projektleitung der 
 „Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte“ (WiFF) am De
 utschen Jugendinstitut e. V. in München. Sie ist Mitglied in unterschiedl
 ichen wissenschaftlichen Gesellschaften (u. a. DGfE) und Beiräten\, u. a.
  Vorstandsmitglied des Pestalozzi-Fröbel-Verbands e. V. Ihre Arbeits- und
  Forschungsschwerpunkte sind: (Internationale) Diskurse in der Erziehung u
 nd Bildung in der frühen Kindheit\, Inklusion\, Pädagogikethik und sozia
 ler Wandel sowie Interaktions-\, Professionalisierungs- und Arbeitsfeldfor
 schung.
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