Online-Reihe: WiFF im Diskurs
Qualifikationen, professionelle Kompetenz und Unterstützungsbedarfe von Lehrkräften an Fachschulen für Sozialpädagogik
Ergebnisse einer WiFF-Befragung
Um mehr Plätze für die Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern zu schaffen, haben die Fachschulen für Sozialpädagogik ihre Kapazitäten enorm ausgebaut und zahlreiche neue Lehrkräfte eingestellt. Jedoch reicht die Zahl der grundständig qualifizierten Lehrkräfte mit einem Studium der Beruflichen Bildung in der Fachrichtung Sozialpädagogik und anschließendem Vorbereitungsdienst nicht, um den Bedarf zu decken. Deshalb gibt es in allen Bundesländern Sonderwege in den Lehrberuf ohne eine solche Ausbildung. Wie kompetent fühlen sich die unterschiedlich qualifizierten Lehrkräfte in ihrem Job? Wie lassen sich Kompetenzunterschiede erklären? Wo gibt es noch Bedarfe nach Fort- und Weiterbildung? WiFF-Referentin Susanne Wirag präsentiert die Ergebnisse einer quantitativen Befragung von Lehrkräften an Fachschulen für Sozialpädagogik und lädt zur Diskussion ein.