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SUMMARY:Sprachliches Kapital und der elterliche Einfluss auf Berufsaspirati
 onen von jungen Menschen
DESCRIPTION:Wie sehr werden die Berufsaspirationen von Schüler:innen mit M
 igrationshintergrund von den Erwartungen und Aspirationen ihrer Eltern bee
 influsst und wie groß ist der Unterschied zwischen ein- und mehrsprachige
 n Familien? Eine kausale Identifikation des Zusammenhangs erleichtert uns 
 der MEZ-Paneldatensatz\, der neben den Aspirationen von Schüler:innen und
  deren Eltern auch detaillierte Informationen zur Migrationsgeschichte\, s
 prachlichem Kapital\, sowie umfangreicher sozio-demografischer Merkmale en
 thält. Unsere Analyse trägt zur Kontroverse um die Frage bei\, ob Mehrsp
 rachigkeit Hindernis oder Ressource darstellt.\nVortrag:\nProf. Dr. Miriam
  Beblo ist Professorin für Volkswirtschaftslehre an der Universität Hamb
 urg. Innerhalb der angewandten Mikroökonomie forscht und lehrt sie zu Arb
 eit\, Familie\, Gender und Migration. Ihr Engagement gilt der wissenschaft
 sbasierten Politikberatung\, dem Wissenstransfer sowie der Nachwuchs- und 
 Forschungsförderung.&nbsp\;\nEva Markowsky befindet sich im Abschluss ihr
 er Promotion in Volkswirtschaftslehre und forscht und lehrt an der Univers
 ität Hamburg. Ihre Forschung bewegt sich im Schnittpunkt von Arbeitsmarkt
 \, Sprache\, Kultur und Migrationsforschung aus angewandter\, mikroökonom
 ischer Perspektive. Darüber hinaus ist sie interessiert und engagiert in 
 der Wissenschaftskommunikation von Sozialforschung.
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