BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Sabre//Sabre VObject 4.6.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
BEGIN:VEVENT
UID:sabre-vobject-480f8ae9-9532-4092-b37a-642548e08f9b
DTSTAMP:20260626T150012Z
SUMMARY:Bildungsentscheidungen in finanziell prekär lebenden Familien
DESCRIPTION:In Deutschland ist die Herkunftsfamilie nach wie vor ein entsch
 eidender Faktor für den Bildungsverlauf. Gerade mit Blick auf die Folgen 
 der COVID-19-Pandemie hat deshalb die Frage\, wie sich die Bildungs&shy\;b
 eteiligung von Kindern in prekären und armutsgefährdeten Lebenslagen vol
 lzieht\, noch einmal an Dringlichkeit gewonnen.\nAm Beispiel von Schulen u
 nd Familien in der Stadt München zeigt der Vortrag auf\, wie Lehrkräfte 
 sowie Eltern und Kinder in armutsgefährdeten Familien den Übergang von d
 er Grundschule auf eine weiterführende Schule der Sekundarstufe I erleben
 . Im Fokus stehen dabei Herausforderungen sowie Erfahrungen der Familien m
 it Unterstützungsoptionen\, die potenziell dazu beitragen\, dass die Kind
 er chancenreiche Bildungswege beschreiten können.\nVortrag:\nRamona Schne
 ider\, M.A. ist Doktorandin am Promotionszentrum Soziale Arbeit in Hessen 
 und untersucht als wissenschaftliche Referentin im Projekt „Zusammenhän
 ge zwischen prekären Lebenslagen und Bildungsverläufen“ am Deutschen J
 ugendinstitut e.V. die Perspektive von Lehrkräften und pädagogischen Fac
 hkräften. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen vor allem in den Bereichen G
 ender und soziale Ungleichheiten in pädagogischen Institutionen.\nKlara L
 üring\, M.A. untersucht als wissenschaftliche Referentin im Projekt „Zu
 sammenhänge zwischen prekären Lebenslagen und Bildungsverläufen“ am D
 eutschen Jugendinstitut e.V. die Perspektive der Eltern und Kinder auf Üb
 ertrittsentscheidungen. Ihre Forschungsinteressen liegen insbesondere im B
 ereich der Erziehung\, Bildung und Migration mit Fokus auf Familien.\nDr. 
 Claudia Zerle-Elsäßer ist seit 2005 Mitarbeiterin am Deutschen Jugendins
 titut in München und leitet dort seit 2014 die Fachgruppe „Lebenslagen 
 und Lebensführung von Familien“. Zu ihren Schwerpunktthemen gehören di
 e Themen „Elternschaft und Erziehung“ mit Schwerpunkten auf „(aktive
 n) Vätern“ sowie „Digitalisierung von Familie“.\nHannah Steinberg i
 st Soziologin und wissenschaftliche Referentin am Deutschen Jugendinstitut
  in der Abteilung Familie und Familienpolitik. Sie beschäftigt sich dort 
 mit dem Thema Familie und Bildung und setzt sich in ihrer Promotion mit de
 r Entstehung und Beschreibung von sozialen Ungleichheiten in frühen Bildu
 ngs- und Betreuungsentscheidungen auseinander.\nDr. Christine Steiner ist 
 Sozialwissenschaftlerin und am DJI im Forschungsschwerpunkt „Übergänge
  im Jugendalter“ tätig. Sie beschäftigt sich vorwiegend mit Fragen der
  Bildungs- und Jugendforschung. Zu ihren Schwerpunkthemen gehören Untersu
 chungen zu Bildungsverläufen und -entscheidungen\, zur Ganztagsschul- und
  pädagogischer Professionsentwicklung.
DTSTART;TZID="+02:00":20220928T130000
DTEND;TZID="+02:00":20220928T140000
LOCATION:
ORGANIZER:
END:VEVENT
END:VCALENDAR
