Partizipation von Anfang an
Beteiligungsmöglichkeiten für Minderjährige sind nicht nur eine rechtliche und moralische Verpflichtung, sondern sie sind entscheidend für eine zukunftsfähige Gesellschaft. Denn sie fördern die demokratische Bildung und soziale Integration der jungen Generation. Vor welchen aktuellen Herausforderungen Politik und Fachpraxis in Deutschland stehen.
Von Frank Greuel
Die Partizipation von Kindern und Jugendlichen in politischen Prozessen sowie in der Kinder- und Jugendhilfe ist in den letzten Jahrzehnten zu einem zentralen Thema wissenschaftlicher, politischer und gesellschaftlicher Debatten avanciert. Anlässlich der gesellschaftlichen Herausforderungen wie Klimawandel, Digitalisierung, soziale Ungleichheit und zunehmende Polarisierung wird immer öfter eine stärkere Beteiligung der jungen Menschen im politischen wie auch im pädagogischen Raum gefordert, und sie gilt zum Teil als eine zentrale Bewältigungsstrategie für aktuelle Umbrüche.
Befunde der Shell Jugendstudie legen nahe, dass verstärkte politische Partizipationsmöglichkeiten zunächst an den Bedürfnissen von Jugendlichen anknüpfen sollten, denn unter ihnen besteht diesbezüglich eine hohe Bereitschaft. Die Shell Jugendstudie kam jüngst zum Ergebnis, dass 40 Prozent der 12- bis 25-Jährigen angeben, sich (gesellschafts-)politisch zu engagieren. Damit liegt die (gesellschafts-)politische Partizipation junger Menschen seit dem Jahr 2002 auf einem stabilen Niveau (zwischen 33 und 40 Prozent) (Schneekloth/Albert 2024). Auswertungen des Surveys „Aufwachsen in Deutschland: Alltagswelten“, kurz AID:A, des Deutschen Jugendinstituts (DJI) zeigen, dass die gewählten Engagementformen dabei vielfältig sind und konventionelle (zum Beispiel sich an Wahlen zu beteiligen oder in einer Partei zu arbeiten) wie auch unkonventionelle Formen (beispielsweise sich in Versammlungen an öffentlichen Diskussionen beteiligen oder an Demonstrationen teilnehmen) umfassen (Sauermann/Meijer 2024). Gleichzeitig belegen Studienergebnisse, dass circa 50 Prozent der jungen Menschen ausdrücklich nicht das Gefühl haben, in der Politik wahr- und ernst genommen zu werden (Schneekloth/Albert 2024). Die genutzten Partizipationsgelegenheiten scheinen also nicht auszureichen oder können keine hinreichende Wirkkraft entfalten. Entsprechend werden häufig mehr und bessere Beteiligungsmöglichkeiten gefordert.
Im politischen wie auch pädagogischen Diskurs sind solche Forderungen jedoch häufig mit starken Erwartungen verbunden. Partizipation erscheint mitunter als eine Art „Zaubermittel“, das wie von selbst und in allen Fällen zur uneingeschränkten Identifikation mit dem bestehenden demokratischen System führt. Unberücksichtigt bleiben dabei die Voraussetzungen und Rahmenbedingungen, die gegeben sein müssen, damit sich die gewünschten Erfolge einstellen. Häufig wird beispielsweise außer Acht gelassen, dass junge Menschen nicht nur in pädagogischen oder explizit politischen Räumen Gelegenheiten zur Partizipation benötigen, sondern letztlich in allen gesellschaftlichen Sphären und Lebensbereichen, die junge Menschen betreffen.
Partizipation: Kinderrecht und Mittel zur Demokratieförderung
Mit der Ratifizierung der UN-Kinderrechtskonvention hat sich Deutschland – wie viele andere Staaten – verpflichtet, das Recht von Kindern und Jugendlichen auf Beteiligung systematisch zu stärken. Konkret betont Artikel 12 der Konvention das Recht des Kindes, in allen das Kind betreffenden Angelegenheiten gehört zu werden und seine Meinung einzubringen. Diese internationale Verpflichtung spiegelt sich auch in nationalen Gesetzgebungen wider.
In Deutschland ist die Beteiligung von jungen Menschen im Kinder- und Jugendhilfegesetz, welches das 8. Buch des Sozialgesetzbuchs (SGB VIII) bildet, inzwischen fest verankert. Gleichzeitig existiert in Form der Demokratiepädagogik eine längere (reform-)pädagogische Tradition, in der Beteiligung als pädagogisch-didaktisches Mittel zur Vermittlung und Stärkung von Demokratie genutzt wird (Dewey 1916, Himmelmann 2007). Ausgangspunkt ist dabei die Einsicht, dass eine Teilhabe an politischen Prozessen in der Demokratie spezifisches Wissen und Kompetenzen erfordert, die nicht naturgegeben sind, sondern pädagogisch vermittelt und erlernt werden müssen. Hierbei geht es insbesondere um die Fähigkeit, seine Meinung zu artikulieren, im Diskurs mit anderen einzubringen und gemeinsam kompromissorientiert Lösungen zu finden.

Der Erfahrung, dass die eigene Stimme in Prozesse der demokratischen Entscheidungsfindung eingeht, wird außerdem zugeschrieben, die Identifikation mit der Demokratie zu stärken und damit individuelle Haltungen zu beeinflussen. Gerade in einer Zeit, in der Jugendliche das Gefühl haben, von Politik nicht gesehen zu werden, und populistische Parteien an diese Wahrnehmungen anknüpfen und Bilder einer unbeeinflussbaren politischen Elite zeichnen, können Erfahrungen politischer Selbstwirksamkeit korrigierend wirken.
Bei der Umsetzung der gesetzlich garantierten Beteiligungsrechte von Kindern und Jugendlichen besteht allerdings auch in Deutschland noch Handlungsbedarf, wie der im November 2025 veröffentlichte UNICEF-Bericht, der von DJI-Forschenden erstellt wurde, deutlich macht. Einer Auswertung der AID:A-Ergebnisse zufolge hängt das Engagement in einem Verein, einer Gruppe oder aus politischen Gründen signifikant vom Bildungsniveau der Eltern sowie vom Armutsrisiko in der Familie ab. 45 Prozent der 12- bis 17-Jährigen mit geringem Bildungshintergrund und 34 Prozent der jungen Menschen aus armutsgefährdeten Familien sind in den abgefragten gesellschaftlichen und politischen Bereichen nicht aktiv. Bei Gleichaltrigen mit hohem Bildungshintergrund liegt dieser Anteil lediglich bei 12 Prozent und bei Gleichaltrigen aus Familien ohne Armutsrisiko bei 14 Prozent (Walper u.a. 2025).
Echte Beteiligung bedeutet, dass Erwachsene Macht abgeben müssen
In der wissenschaftlichen Diskussion wird Partizipation als mehrdimensionales Konzept verstanden, das verschiedene Ebenen und Formen der Beteiligung umfasst. Es reicht von der Information und Anhörung über Mitwirkung und Mitbestimmung bis hin zur Selbstorganisation und eigenverantwortlichen Gestaltung von Prozessen (Roth 2016, Arnstein 1969). Zentral ist dabei die Unterscheidung zwischen formaler Partizipation (etwa in rechtlich bindenden Wahlen oder Bürgerentscheiden) und informeller Partizipation (etwa in freiwilligen Workshops oder Bürgerforen) sowie zwischen symbolischer und substanzieller Beteiligung (Nanz/Fritsche 2024).
Einigkeit besteht darin, dass echte Partizipation weit über das bloße „Zu-Wort-kommen-Lassen“ hinausgehen muss. Entscheidungsräume dürfen nicht nur simuliert werden, sondern Kinder und Jugendliche müssen tatsächlich in Entscheidungsprozesse einbezogen werden. Dies erfordert eine Veränderung von Machtstrukturen auf Ebene von Individuen und Institutionen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. Echte Beteiligung zuzulassen bedeutet, dass Erwachsene Entscheidungsmacht abgeben müssen und gegebene Verhältnisse sich der Kritik und den Veränderungswünschen von Kindern und Jugendlichen stellen müssen. Insofern ist die Debatte um Reichweite und Qualität von Partizipation eng mit Fragen nach Machtverhältnissen, Generationengerechtigkeit und demokratischer Legitimation verknüpft.
Die Kinder- und Jugendhilfe als Entwicklungsmotor
Die Kinder- und Jugendhilfe nimmt neben der Familie und Schule eine Schlüsselrolle bei der Förderung von Partizipation ein. Sie bietet institutionelle und strukturelle Rahmenbedingungen, in denen Beteiligung erprobt, reflektiert und weiterentwickelt werden kann. Wissenschaftliche Studien zeigen jedoch seit Langem und wiederholt, dass die Umsetzung partizipativer Ansätze in der Praxis mit folgenden zentralen Herausforderungen verbunden ist:
- Strukturelle Barrieren: Häufig sind die Ressourcen nicht ausreichend, um eine konsequente Beteiligung der Kinder und Jugendlichen zu gewährleisten. Außerdem werden in Forschungsarbeiten unzureichende methodische Kompetenzen der Fachkräfte sowie Unsicherheiten in der Rolle und der Umsetzung partizipativer Prozesse als zentrales Hindernis identifiziert: Viele Fachkräfte fühlen sich unsicher im Umgang mit demokratischen Beteiligungsverfahren und haben Angst vor Rollenverlust oder vor Fehlern bei der Moderation von Beteiligungsprozessen (Rieker 2016).
- Institutionenkultur: In vielen Institutionen herrscht noch immer ein hierarchisches Verständnis von Erwachsenen-Kind-Beziehungen vor, das echte Mitbestimmung und ein Agieren „auf Augenhöhe“ erschwert, zeigt die DJI-Studie „Bildung und Demokratie mit den Jüngsten“.
- Soziale Ungleichheit: Insbesondere marginalisierte Gruppen, wie Menschen mit Behinderung oder aus benachteiligten sozialen Lagen, sind bei vielen Beteiligungsprozessen unterrepräsentiert und haben geringere Chancen, an diesen teilzunehmen. Bei Menschen mit Beeinträchtigungen beschränken „Strukturen der Versorgung und Bevormundung“ häufig die Bereitschaft, ernst zu nehmende Mitbestimmungsmöglichkeiten zu geben (Rohrmann 2022, S. 43). Personen aus benachteiligten sozialen Lagen sind oft damit konfrontiert, dass gegebene Beteiligungsmöglichkeiten zu voraussetzungsvoll sind, also zum Bespiel Kosten verursachen, und Effekte von Stigmatisierung und Diskriminierung greifen (Kaßner/Kersting 2021). Diese allgemeinen Phänomene finden sich auch in Bezug auf die Beteiligung von marginalisierten Kindern und Jugendlichen.
- Fehlende Verbindlichkeit: Beteiligungsformate bleiben häufig unverbindlich, und die Ergebnisse werden nicht angemessen in politische beziehungsweise pädagogische Entscheidungen einbezogen. Zahlreiche Studien zeigen, dass Beteiligung in pädagogischen Kontexten häufig nur formal oder instrumentell umgesetzt wird – und damit zur Scheinpartizipation tendiert. Empirische Befunde belegen die geringe Wirksamkeit erlebter Mitsprache, stark begrenzte Entscheidungsspielräume und adultistisch geprägte Gatekeeping-Praktiken in Schule, Kita und Jugendarbeit (AGJ 2018).
Diese Herausforderungen sind Gegenstand intensiver politischer und fachlicher Debatten. Es wird diskutiert, wie Partizipation inklusiver gestaltet werden kann und welche (institutionellen) Rahmenbedingungen notwendig sind, um echte Mitbestimmung zu ermöglichen. Gleichzeitig gibt es zahlreiche innovative Projekte und Modellvorhaben, die zeigen, wie und unter welchen Bedingungen Partizipation gelingen kann. Diese reichen von Kinder- und Jugendparlamenten, über Beteiligungswerkstätten bis hin zu digitalen Beteiligungsformaten und dem gezielten Empowerment benachteiligter Gruppen (Aue u.a. 2024, Langner/Jungmann 2024).
Am DJI existieren seit etlichen Jahren Forschungsprojekte, die sich mit den Ansätzen, Potenzialen und Limitationen der pädagogischen Praxis beschäftigen und die entsprechenden Lernerfahrungen aufbereiten. Zu den aktuellsten zählen die wissenschaftliche Begleitung von Modellprojekten der Demokratieförderung im Bundesprogramm „Demokratie leben!“ (Aue u.a. 2024) und eine Untersuchung zur Stärkung gesellschaftlicher Partizipation als Ziel der (sozial-)pädagogischen Praxis muslimischer Akteur:innen der Jugendarbeit (Langner/Jungmann 2024) in der DJI-Fachgruppe „Politische Sozialisation und Demokratieförderung“. Daneben ist das Thema Partizipation ebenfalls zentral in der Fachgruppe „Pädagogische Konzepte für die Kindheit“, der „Arbeitsstelle europäische Jugendpolitik“ sowie im Projekt „Jugendhilfe und sozialer Wandel“. Nicht zuletzt wird am DJI seit einigen Jahren erprobt, wie Kinder- und Jugendbeteiligung in der Forschung gelingen kann.
Es gilt, nachhaltige Beteiligungsstrukturen zu entwickeln
Trotz der breiten Anerkennung der Bedeutung von Partizipation bestehen weiterhin erhebliche Umsetzungsdefizite. Die aktuellen wissenschaftliche Analysen machen deutlich, dass Partizipation häufig auf symbolische Akte beschränkt bleibt und selten zu substanziellen Mitbestimmungsrechten führt. Die tatsächliche Einflussnahme junger Menschen ist oft von institutionellen, kulturellen und sozialen Faktoren abhängig. Insbesondere marginalisierte Gruppen, wie Kinder mit Behinderung oder aus benachteiligten sozialen Lagen, sind von Beteiligungsprozessen häufig ausgeschlossen (ISM 2024, Müssig 2020).
Die wissenschaftliche Debatte richtet sich daher zunehmend auf Fragen der Inklusion, der Machtverteilung und der nachhaltigen Verankerung partizipativer Strukturen. Es wird diskutiert, wie Erwachsene zu einer partizipationsförderlichen Haltung gelangen, wie Beteiligung in unterschiedlichen Lebensbereichen – Familie, Schule, Kommune, Kinder- und Jugendhilfe – systematisch gestärkt werden kann und welche methodischen Ansätze geeignet sind, um die Qualität von Partizipation zu sichern und weiterzuentwickeln. Nicht zuletzt geht es darum, soziale Ungleichheiten in der gesellschaftlichen Teilhabe abzubauen, indem außerschulische Angebote stärker mit Schulen kooperieren, um gezielt jene zu erreichen, die zu Hause wenig Unterstützung erfahren.
Die Partizipation von Kindern und Jugendlichen in Politik sowie Kinder- und Jugendhilfe bleibt somit ein dynamisches Feld. Sie kann sowohl Ausdruck als auch Motor demokratischer Entwicklung und sozialer Integration sein. Zentral dabei ist: Partizipation ist nicht nur eine rechtliche und moralische Verpflichtung, sondern auch eine zentrale Voraussetzung für gelingende Bildungs- und Sozialisationsprozesse sowie für eine zukunftsfähige Gesellschaft. Die Herausforderungen liegen in der konsequenten Umsetzung, der Überwindung von Barrieren und der Entwicklung nachhaltiger pädagogischer und politischer Beteiligungsstrukturen, die allen jungen Menschen offenstehen. Grundlage hierfür bleibt eine prinzipielle Bereitschaft aller Beteiligten, die nicht zuletzt auch eine angemessene Ressourcenausstattung einschließt und Mehraufwände in Kauf nimmt, weil eine stärkere Partizipation es wert ist.
Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe (AGJ) (2018): Partizipation im Kontext von Kinder- und Jugendarbeit – Voraussetzungen, Ebenen, Spannungsfelder. Positionspapier
Aue, Philipp u.a. (2024): Bilanzierung und Nachhaltigkeit. Wissenschaftliche Begleitung der Modellprojekte im Handlungsfeld „Demokratieförderung“ im Bundesprogramm „Demokratie leben!“ in der Förderphase 2020 bis 2024. Halle.
Arnstein, Sherry R. (1969): A Ladder of Citizen Participation. Journal of the American Institute of Planners, 35 (4), S. 216–224
Birnbacher, Leonhard u.a. (2023): Bildung und Demokratie. Empirische Perspektiven auf Kita und Schule. Weinheim/Basel
Dewey, John (1916): Democracy and Education. New York
Himmelmann, Gerhard (2007): Demokratie lernen als Lebens-, Gesellschafts- und Herrschaftsform. Ein Lehr- und Studienbuch. Schwalbach am Taunus
Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz gGmbH (ISM; 2024): Beteiligung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen. Mainz
Kaßner, Jan / Kersting, Norbert (2021): Neue Beteiligung und alte Ungleichheit? Politische Partizipation marginalisierter Menschen. Berlin
Langner, Joachim / Jungmann, Annika (2024): Gesellschaftliche Partizipation als Ziel muslimischer Jugendarbeit – „einfach Teilhabe, empowern und Gleichberechtigung und kein Rassismus“. In: Nikolas, Ana-Maria/Greschner, Deniz (Hrsg.): Jugendengagement und politische Bildung in der postmigrantischen Gesellschaft. Diesseits und jenseits etablierter Strukturen. Reihe: Bildung in der Migrationsgesellschaft. Weinheim/Basel, S. 63–79
Müssig, Stephanie (2020): Politische Partizipation von Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland. Wiesbaden
Nanz, Patricia / Fritsche, Miriam (2024): Handbuch Bürgerbeteiligung. Bundeszentrale für politische Bildung. Bonn
Rieker, Peter (2016): Politische Partizipation im Jugendalter: Herausforderungen und Ansätze der Förderung. In: Mörgen, Rebecca/Rieker, Peter/Schnitzer, Anna (Hrsg.): Partizipation von Kindern und Jugendlichen in vergleichender Perspektive. Bedingungen – Möglichkeiten – Grenzen. Weinheim/Basel, S. 202–216
Rohrmann, Albrecht (2022): Partizipation von Kindern und Jugendlichen mit Beeinträchtigungen. In: Peyerl, Karin/Züchner, Ivo (Hrsg.): Partizipation in der Kinder- und Jugendhilfe: Anspruch, Ziele und Formen der Partizipation von Kindern und Jugendlichen. Weinheim/Basel, S. 40–53
Schneekloth, Ulrich / Albert, Mathias (2024): Jugend und Politik. In: Gudrun Quenzel u.a. (Hrsg.): Jugend 2024 – 19. Shell Jugendstudie: Pragmatisch zwischen Verdrossenheit und gelebter Vielfalt. Weinheim/Basel, S. 43–100
Sauermann, Pia / Meijer, Laura (2024): Formen politischer Partizipation junger Menschen mit Blick auf Alter, Geschlecht und Bildung. Deutsches Jugendinstitut (Hrsg.): AID:A 2023 Blitzlichter. Zentrale Befunde des DJI-Surveys zum Aufwachsen in Deutschland. Bielefeld, S. 33–38
Sabine Walper u.a. (2025): Eine Perspektive für jedes Kind. UNICEF-Bericht zur Lage der Kinder in Deutschland 2025. München

Weitere Analysen gibt es in Ausgabe 3+4/2025 von DJI Impulse „Besser beteiligen – warum die Mitbestimmung von Kindern und Jugendlichen wichtig ist – und wie sie gelingen kann“ (Download PDF).
