Tagungsdokumentation der Transfertagung "Produktionsorientiertes Lernen" 18.06.2007 Leipzig

Das BMBF-Programm „Kompetenzen fördern – Berufliche Qualifizierung für Zielgruppen mit besonderem Förderbedarf (BQF-Programm)“ lief von November 2001 bis Ende Dezember 2006, förderte in vier Innovationsbereichen Modell-, Entwicklungs- und Forschungsvorhaben. Kompetenzen fördern

Im Rahmen der anschließenden, einjährigen Transferphase fand am 18. Juni 2007 im Leipziger KUBUS eine Fachtagung statt zum Thema „Produktionsorientiertes Lernen für benachteiligte Jugendliche: Zur Verbindung von Arbeit und Lernen in Schülerfirmen, Produktionsschulen, Jugendhilfebetrieben und Juniorfirmen.“.
Auf einer Projektmesse präsentierten ausgewählte Praxisprojekte ihre Arbeitsansätze und deren Umsetzung. In vier Werkstätten zu den folgenden Schwerpunkten wurden Konzepte und Wege der Umsetzung und Erfahrungen aus der Praxis vor- und zur Diskussion gestellt.

• Schülerfirmen an Haupt- und Förderschulen
• produktionsorientiertes Lernen in der Berufsvorbereitung
• außerbetriebliche berufliche Erstausbildung in Juniorenfirmen und Jugendhilfebetrieben
• Qualifizierung und Beschäftigung in Produktionsschulen


Dass 320 Fachkräfte daran teilnahmen, zeigt die Aktualität und Bedeutung dieses Ansatzes, einer Verbindung von Arbeiten und Lernen in der Benachteiligtenförderung.

Eröffnungvortrag: Dr. Frank Braun/Dr. Tilly Lex
"Zwischen Betriebswirtschaft und Pädagogik: Produktionsorientiertes Lernen in der Förderung bildungsbenachteiligter Jugendlicher"


WS I Schülerfirmen in Haupt- und Förderschulen
WS II Produktionsorientiertes Lernen in der Berufsvorbereitung
WS III Außerbetriebliche Erstausbildung in Juniorfirmen und Jugendhilfebetrieben
WS IV Qualifizierung und Beschäftigung in Produktionsschulen

Neue Veröffentlichung


Zum Thema Produktionsorientiertes Lernen ist im Spetember 2007 ein Handbuch mit dem Titel "ARBEITEN UND LERNEN in Schülerfirmen, Jugendhilfebetrieben und Produktionsschulen" erschienen.
Sie können das Handbuch bestellen oder/und die Datei herunterladen. weiter

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+49 89 62306-236
Deutsches Jugendinstitut
Nockherstr. 2
81541 München

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