Finanzierung: Ministerie van Volkshuisvesting, Ruimtelijke Ordening en Milieubeheer Directoraat-Generaal Wonen (Ministerium für Wohnungsbau, Stadtplanung und Umweltschutz, General-Direktorat Wohnen) Projektträger: MINE e.V. (Mütterzentren - Internationales Netzwerk für Empowerment) Mitarbeiterin: Monika Jaeckel, im Rahmen eines Sabbaticals für die Laufzeit des Projekts
Das Niederländische Bau-Ministerium unterstützt innovative Ideen. Deshalb vergibt es Projekte zu alternativer Stadtentwicklung. Bei dem vorliegenden Projekt geht es um eine Machbarkeitsstudie, um ein neues Stadtviertel auf der Basis von Nachbarschaftshilfe aufzubauen. Es geht um die Förderung von Integration und sozialen Zusammenhalt im sozialen Nahraum (unter Einbeziehung von Zuwanderern) als Ausgangsbasis für Städtebau und Stadtentwicklung in einem Arnhemer Stadtteil (Bauland). In diesem Projekt sollen auch Themen und Ansätze ausdifferenziert und weitergeführt werden, die in dem DJI Projekt: "Der soziale Nahraum in seiner Integrationsfunktion für Familien ausländischer Herkunft" entwickelt wurden. Die Gesamtresultate werden in einer Fortbildungsbroschüre für Kommunen publiziert, um ihnen die Fähigkeiten zur Anerkennung und zur Unterstützung von Selbsthilfeprojekten zu vermitteln.