• Beim zweiten Vernetzungstreffen der BMBF-Förderrichtlinie „Qualitätsentwicklung für gute Bildung in der frühen Kindheit“ trafen sich 50 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der beteiligten Forschungsprojekte sowie Vertreterinnen des BMBF und des Projektträgers am 06. und 07.02.2020 am DJI in München.

    (Fotos: Renate Bauereiss /
    Marie Sophie Mayer)

  • Felix Berth, wissenschaftlicher Referent am DJI, führte als Moderator durch die Veranstaltung.

  • Kristin Wömmel vom Bundesministerium für Bildung und Forschung begrüßte alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Namen des Förderers.

  • Regine Schelle, wissenschaftliche Referentin am DJI im Projekt „Meta-QEB“, erläuterte das Transferkonzept des Metavorhabens, das anschließend im Plenum diskutiert wurde.

  • Die Postersession bot Gelegenheit zum Austausch über die Projektstände und zur Vernetzung.

  • Die Postersession bot Gelegenheit zum Austausch über die Projektstände und zur Vernetzung.

  • Die Postersession bot Gelegenheit zum Austausch über die Projektstände und zur Vernetzung.

  • Die Postersession bot Gelegenheit zum Austausch über die Projektstände und zur Vernetzung.

  • Am zweiten Tag des Treffens hielt Cornelia Gräsel, Professorin für Lehr-Lern- und Unterrichtsforschung an der Bergischen Universität Wuppertal, einen Vortrag zum Thema Transfer von Forschungsergebnissen in die Praxis.

  • Mit ihrem Vortrag über das Zusammenspiel von Forschung und Praxis setzte Judith Durand, wissenschaftliche Referentin am DJI, Impulse für die Diskussion dieses Themas in der Frühpädagogik.

  • In einer Fishbowl-Diskussion wurde das übergeordnete Thema des Vernetzungstreffens – der Transfer von der Wissenschaft in die Praxis – diskutiert.

  • Abschließend fanden drei parallele Workshops zu den Themen „Datenmanagement in der qualitativen Forschung“, „Wissenschaftsmarketing“ und „Forschen mit Kindern – forschungsethische Herausforderungen und Grenzen“ statt.