Jugendhilfeb@rometer zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die kommunale Kinder- und Jugendhilfe

Die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie haben zu Einschränkungen des öffentlichen, privaten und ökonomischen Lebens geführt, wie sie bislang nicht bekannt waren. Auch die Kinder- und Jugendhilfe ist hiervon betroffen.

Um einen empirischen Eindruck zu gewinnen, wie sich die Corona-Pandemie auf bestimmte Bereiche der kommunalen Kinder- und Jugendhilfe auswirkt, wurde vom Projekt „Jugendhilfe und sozialer Wandel“ zwischen 23. April und 12. Mai 2020 eine kurze Online-Erhebung bei allen Jugendämtern Deutschlands durchgeführt (Rücklaufquote 65 %). Im Fokus der Erhebung stehen Fragen zum Kinderschutz, zur Bereitstellung von Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe und zur Kommunikation mit den Adressaten (bei Interesse können Sie den Fragebogen ansehen). Den Ergebnisbericht finden Sie unten auf dieser Seite zum Download.

Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Da wir derzeit hauptsächlich im Homeoffice arbeiten, schreiben Sie uns gern eine Mail und wir rufen Sie zurück oder antworten per Mail.

Ansprechpartner/innen:

Dr. Andreas Mairhofer, mairhofer@dji.de
Christian Peucker, peucker@dji.de
Dr. Liane Pluto, pluto@dji.de
Dr. Eric van Santen, santen@dji.de
Dr. Mike Seckinger, seckinger@dji.de
Monika Gandlgruber, gandlgruber@dji.de

Veröffentlichung der Ergebnisse:

Mairhofer, Andreas/Peucker, Christian/Pluto, Liane/Santen, Eric van/Seckinger, Mike (2020): Kinder- und Jugendhilfe in Zeiten der Corona-Pandemie. DJI-Jugendhilfeb@rometer bei Jugendämtern. München: DJI. PDfile: Download

Kontakt

+49 89 62306-169
Deutsches Jugendinstitut
Nockherstr. 2
81541 München

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