Jugendstudie

Im Sommer 1993 wurde in Ostdeutschland eine Befragung von 2419 Jugendlichen zwischen 16 bis einschließlich 19 Jahren durchgeführt. Es handelt sich um eine für die neuen Bundesländer repräsentative Stichprobe. Im Mittelpunkt der Untersuchung standen neben den persönlichen und familiären Problemen der Jugendlichen die Probleme, die durch Schule, Ausbildung oder Arbeitslosigkeit entstehen können. Ein erheblicher Teil der Fragen bezieht sich auf die Ressourcen der sozialen Netzwerke und die professionellen Hilfeleistungen, die Jugendliche bei Problemen in Anspruch genommen haben. Ein weiterer Schwerpunkt der Befragung war das Freizeitverhalten, wobei auch hier interessierte, mit wem die Jugendlichen den einzelnen Aktivitäten nachgehen. Des weiteren wurden die Einstellungen zur Jugendhilfe und zum Jugendamt sowie die Kenntnis über bestimmte Jugendhilfeeinrichtungen erfrag

Die Ergebnisse sind veröffentlicht in:
Marion Gawlik, Elena Krafft, Mike Seckinger (1995): Jugendhilfe und sozialer Wandel. Die Lebenssituation Jugendlicher und der Aufbau der Jugendhilfe in Ostdeutschland. München: DJI-Verlag,169-321 / ISBN 3-87966-347-5

weitere Projektveröffentlichungen[1]

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