5. Projektdurchführung

Die ausgewählten Präventionsprojekte sowie die ermittelten Daten sollen in Teilbereichen Anregungen zu zukünftiger EU-Gesundheitspolitik im Bereich Prävention für Jugendliche geben und einen Überblick zum Entwicklungsstand von Gesundheitsförderungsmaßnahmen ermöglichen.

Es ist vorgesehen, die bisher gute Kooperation mit nationalen ExpertInnen zu intensivieren. So hat z. B. der italienische Experte berichtet, dass, ausgelöst durch das EU-Projekt, ein neues italienisches Präventionsprojekt entwickelt wird. Dies verdeutlicht, dass in verschiedenen EU-Mitgliedsländern ein großer Bedarf an Forschung über Präventionsprojekte besteht.

Die Arbeit an dem Bericht soll mit einer Vernetzung der beteiligten ExpertInnen und Forschungsinstituten verbunden werden mit dem Ziel, weiterführende internationale Forschung sowie nationale und internationale Förder- und Präventionsprogramme anzuregen und zu initiieren. Dazu sollen die besonderen Kompetenzen seitens des Deutschen Jugendinstituts im Bereich der Identifizierung und Entwicklung von Gesundheitsindikatoren sowie Betriebs eines Informationsnetzwerkes eingebracht und ausgebaut werden.

Kontakt

+49 89 62306-322
Deutsches Jugendinstitut
Nockherstr. 2
81541 München

Gefördert / finanziert durch

Europäische Kommission, General Direktion Gesundheit und Verbraucherschutz

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