3. Methodische Anlage

Mit dem Aufbau eines Netzwerkes internationaler ExpertInnen wurde mit dem Start des Projektes unmittelbar begonnen. Ein erstes europäisches Netzwerk-Treffen fand am 15./16. März 2003 mit nationalen Experten und Expertinnen aus Finnland, Schweden, Irland, Niederlande, Portugal, Italien, Frankreich, Dänemark, Österreich, Belgien, Spanien, Luxemburg in München statt. Die nationalen ExpertInnen aus Portugal, Griechenland und dem Vereinigten Königreich wurden mit ausführlichem Dokumentationsmaterial versorgt und in das Netzwerk einbezogen.

Als wichtigstes Ergebnis des ersten europäischen Netzwerk-Treffens ist festzuhalten, dass die teilnehmenden nationalen ExpertInnen dem Projekt große Unterstützung entgegenbringen. Die Vorgehensweise des Projektes wurde weitgehend akzeptiert. Es wurden Projekt Guidelines (siehe unten 3.1) entwickelt und eine Matrix mit der für jedes Land verbindlichen Themenauswahl zur Gesundheitsprävention festgelegt.

Die empirische Untersuchung beinhaltet eine Erhebung auf der Basis einer teilstandardisierten Befragung. Dazu wird der entwickelte Fragebogen (siehe unten 3.2) eingesetzt, der 28 Fragen enthält. Dieser Fragebogen wurde von der Projektkoordination vorbereitet und beim ersten Workshop mit den KooperationspartnerInnen überarbeitet. Dazu wurden die Fragen an die spezifischen Gegebenheiten der einzelnen EU-Mitgliedsländer angepasst. Der Fragebogen wird von den KooperationspartnerInnen in deren jeweilige Landessprachen übersetzt. Der Pretest kann an einer kleinen Stichprobe durchgeführt werden. Der Umfang der Stichprobe sollte drei bis fünf Projekte pro Land nicht überschreiten.Es ist zu vermuten, dass die Informationsgewinnung allein durch den Fragebogen nicht ausreicht. Es wird ggf. geplant, weitere schriftliche Materialien zu den Projekten einzubeziehen. Auch ist es sinnvoll, nach Kontaktpersonen zu fragen, die zu einem Telefoninterview zu speziellen Aspekten der Projekte bereit sind.

Kontakt

+49 89 62306-322
Deutsches Jugendinstitut
Nockherstr. 2
81541 München

Gefördert / finanziert durch

Europäische Kommission, General Direktion Gesundheit und Verbraucherschutz

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