Ausgangssituation


Weitreichende Veränderungen im Verhältnis von Berufsbildungs- und Beschäftigungssystem werden gegenwärtig unter Leitbegriffen wie "Übergang von Qualifikation zu Kompetenz", "Entgrenzung des Pädagogischen", Aufwertung des "Lernens im sozialen Umfeld" und der zunehmenden Bedeutung informellen Lernens zusammengefasst. Dabei spielt eine Gewichtsverlagerung von technisch-fachlichen hin zu sozialen und persönlichkeitsbezogenen Qualifikationen und Kompetenzen eine wichtige Rolle. Mit einem Teilausschnitt in der Bandbreite dieser sozialen Qualifikationen, ihrer Entstehung an außerbetrieblichen Lernorten in alltagsbezogenen Erfahrungsprozessen, beschäftigte sich das oben genannte Projekt, nämlich mit den Kompetenzen, die Eltern bei der Bewältigung, dem "Management" des Familienalltags hinzugewinnen und mit der Frage, (ob und) wie diese Kompetenzen für betriebliche Zusammenhänge sicht- und nutzbar gemacht werden können.

Kontakt

+49 89 62306-255
Deutsches Jugendinstitut
Nockherstr. 2
81541 München

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