Ergebnisse

Erste Untersuchungsergebnisse der in AID:A befragten Neun– bis Zwölfjährigen deuten darauf hin, dass über den Einfluss bestimmter soziodemographischer Faktoren (wie Geschlecht und Alter des Kindes sowie sozioökonomischer Status der Familie) hinaus die Autonomieförderung durch die Eltern und die in der Familie erlebte Zugehörigkeit einen bedeutsamen Beitrag zur Abnahme von Verhaltensauffälligkeiten und zur Förderung sozialer Fähigkeiten der Kinder leisten (Barquero/Pötter 2011).

Aus der 2011 abgeschlossenen Pilotstudie geht zudem hervor, dass die Kinder ein unterschiedliches Maß an Bedürfnisbefriedigung in den verschiedenen Beziehungen (Mutter, Vater, Klassenlehrer/in, beste Freundin/bester Freund) erleben und dass die Zusammenhänge zwischen der Bedürfniserfüllung und verschiedenen sozialen Fähigkeiten in den verschiedenen Beziehungen unterschiedlich ausfallen (Barquero 2011).

Ergebnisse weiterer Analysen werden in einer Fachzeitschrift veröffentlicht sowie in die Konzeption der Zusatzerhebung einfließen.

Kontakt

+49 89 62306-592
Deutsches Jugendinstitut
Nockherstr. 2
81541 München

Diese Seite verwendet Cookies um die Funktionalität sicherzustellen, Zugriffe zu analysieren und die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern.
Durch die weitere Verwendung stimmen Sie der Verarbeitung von Cookies zu. Weitere Informationen und Hinweise zum Widerspruch finden Sie in der Datenschutzerklärung.