Dr. Nadine Jukschat

Kontakt

Dr. Nadine Jukschat
Nadine Jukschat
+49 345 68178-76
Deutsches Jugendinstitut Außenstelle Halle
Franckeplatz 1
Haus 12/13 06110 Halle
  • Methoden rekonstruktiver Sozialforschung
  • (De-)Radikalisierungsforschung
  • Deviantes Verhalten und soziale Probleme
  • Soziologie des Internets

Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS)

Tagungen
Ethical Questions in empirical (de)radicalization research – bringing online and offline, Center of Advanced Internet Studies (CAIS), 11. - 12. März 2019. Gemeinsam veranstaltet mit: Dr. Nicole Bögelein (Universität zu Köln), Dr. Kerstin Eppert (Universität Bielefeld), Dr. Lena Frischlich (Universität Münster), Dr. Melanie Reddig (Heinrich-Heine Universität Düsseldorf) und Dr. Anja Schmidt-Kleinert (Philipps-Universität Marburg)

 

Monografien
Jukschat, N. (2017). (Sehn-)Sucht Computerspiel. Bedingungen der Entstehung und Verstetigung abhängiger Computerspielpraxis: ein rekonstruktiver Ansatz. Weinheim & Basel: Beltz Juventa.

 

Jukschat, N. (2010). „Tja, darf eben nischt dazwischen kommen.“ Zur individuellen Bewältigung des Lebens als working poor. Eine qualitative Studie. Marburg: Tectum Verlag.

 

Buchbeiträge
Jukschat, N. (2018). Radikalisierung im digitalen Zeitalter – Risiken, Verläufe und Strategien der Prävention. In: Boers, Klaus/Schaerff, Marcus (Hrsg.): Kriminologische Welt in Bewegung (Neue Kriminologische Schriftenreihe der Kriminologischen Gesellschaft e.V.; Band 117), Mönchengladbach: Forum Verlag Godesberg, S. 165-167.

 

Jukschat, N./Wollinger, Gina Rosa (2018). Not, schnelles Geld oder Beruf? Zum Selbstverständnis reisender und zugereister Täter/innen des Wohnungseinbruchs. In: Boers, Klaus/Schaerff, Marcus (Hrsg.): Kriminologische Welt in Bewegung (Neue Kriminologische Schriftenreihe der Kriminologischen Gesellschaft e.V.; Band 117), Mönchengladbach: Forum Verlag Godesberg, S. 604-614.

 

Jukschat, N. & Kudlacek, D. (2018). Neue Medien und gewaltorientierter Islamismus. Stand der Forschung und offene Fragen. In: Glaser, Michaela/Frank, Anja & Herding, Maruta (Hrsg.): Gewaltorientierter Islamismus im Jugendalter. Perspektiven aus Jugendforschung und Jugendhilfe. 2. Sonderband Sozialmagazin, Weinheim Basel: Beltz Juventa, S. 52-61.

 

Jukschat, N. (2018). „Störungen“ fruchtbar wenden. Exemplarische Sequenzanalyse einer aufschlussreichen Interviewunterbrechung, In: F. Erhard & K. Sammet (Hrgs.): Sequenzanalyse praktisch. Weinheim: Beltz Juventa, S. 121-138.

 

Jukschat, N. & Kudlacek, D. (2017). Ein Bild sagt mehr als tausend Worte? Zum Potenzial rekonstruktiver Bildanalysen für die Erforschung von Radikalisierungsprozessen in Zeiten des Internets – eine exemplarische Analyse. In: Hohnstein, Sally/Herding, Maruta (Hrsg.): Digitale Medien und politisch-weltanschaulicher Extremismus im Jugendalter. Erkenntnisse aus Wissenschaft und Praxis. Halle (Saale), S. 59-82.

 

Jukschat, N. (2016). Computerspielabhängigkeit als unwahrscheinliche Karriere. Weichenstellungen und Mechanismen im Prozess der Entstehung und Verstetigung. Erste Ergebnisse biografischer Fallanalysen. In: Detka, C. (Hrsg.), Qualitative Gesundheitsforschung. Beispiele aus der Forschungspraxis. Leverkusen: Verlag Barbara Budrich, 279-297.

 

Jukschat, N. (2015). „Tja, darf eben nischt dazwischen kommen.“ Formen des Umgangs mit Armut trotz Arbeit. In: Sammet, K., Bauer, F., Erhard, F. (Hrsg.) Lebenslagen am Rande der Erwerbsgesellschaft. Weinheim: Beltz Juventa, 230-249.

 

Jukschat, N. (2014): Zur Funktionalität und Dysfunktionalität suchtartigen Computerspielens. Eine biografische Analyse. In: Löw, M. (Hrsg.), Vielfalt und Zusammenhalt. Verhandlungen des 36. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Bochum und Dortmund 2012. Frankfurt am Main/New York: Campus, CD-ROM.

 

Jukschat, N./Sammet, K. (2014): Einleitung zur Ad-hoc Gruppe Virtuelle Welten: Zwischen Euphorie und Pathologisierung. Soziologische Zugänge und empirische Analysen. In: Löw, M. (Hrsg.), Vielfalt und Zusammenhalt. Verhandlungen des 36. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Bochum und Dortmund 2012. Frankfurt am Main/New York: Campus, CD-ROM.

 

Jukschat, N., Zenses, E.-M., Rehbein, F. & Mößle, T. (2011). Epidemiologische Daten zur Medien- und Computernutzung bei Kindern und Jugendlichen. In: Möller, C. (Hrsg.) Internet- und Computersucht bei Jugendlichen und Heranwachsenden. Ein Praxishandbuch für Therapeuten, Pädagogen und Eltern. Stuttgart: Kohlhammer.

 

Fachaufsätze

Jukschat, Nadine/Wollinger, Gina R. (2019): Vermummte Männer mit Brecheisen bei Nacht. Zur medialen Visualisierung kriminologischer Befunde am Beispiel des Wohnungseinbruchsdiebstahls. In: Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform, 102(1), S. 43-53.

 

Kudlacek, Dominic/Jukschat, Nadine/Rock, Leonie (2018): Zur Entstehung von gewaltbereitem Extremismus. Ergebnisse einer Aufarbeitung einschlägiger Biografien. In: INDES. Zeitschrift für Politik und Gesellschaft, H. 2, S. 48-60.

 

Jukschat, N. (2018). Rezension zu: Julia Böcker/Lena Dreier/Melanie Eulitz/Maria Jakob/Alexander Leistner (Hrsg.): Zum Verhältnis von Empirie und kultursoziologischer Theoriebildung. Stand und Perspektiven. Weinheim/Basel: Beltz Juventa 2018. ZQF- Zeitschrift für Qualitative Forschung 19 (1+2), S. 328-332.

 

Wolliner, G. R. & Jukschat, N. (2018). Modus operandi bei reisenden und zugereisten Tätern des Wohnungseinbruchs. Die Polizei 109 (2), S. 42-49.

 

Wollinger, G. R., Jukschat, N. (2017). Foreign Burglars: Primary Results of an Interview Study with Arrested Offenders in Germany. International Journal of Criminology and Sociology 6, 226-233.

 

Kudlacek, D., Jukschat, N. (2017). Strategien und Verfahren zur Messung von Radikalisierung. Neue Kriminalpolitik 29 (4), 379-387.

 

Kudlacek, D.; Jukschat, N.; Beelmann, A.; Bögelein, N.; Geng, B.; Glitsch, E.; Görgen, T.; Harrendorf, S.; Höffler, K.; Kietzmann, D.; Meier, B.-D.; Neubacher, F.; Schmidt, S. & Bliesener, T. (2017). Radikalisierung im digitalen Zeitalter. Risiken, Verläufe und Strategien der Prävention. Forum Kriminalprävention 2017 (3), 23-32.

 

Bleckmann, P. & Jukschat, N. (2017). Warum Computerspielen trotzdem gut ist. Neutralisierungsstrategien von Computerspielabhängigen und sozialwissenschaftlichen Forschern. MedienPädagogik 27, 210-225.

 

Wollinger, G. R. & Jukschat, N. (2017). Reisende und zugereiste Wohungseinbrecher. Zentrale Ergebnisse einer Interviewstudie mit inhaftierten Tätern. Forum Kriminalprävention, 2017 (2), 22-28.

 

Jukschat, N. (2016). Computerspielabhängigkeit als funktionale Problemlösung: Implikationen für die Praxis. Zeitschrift für Jugendkriminalrecht und Jugendhilfe – ZJJ, 27(4), 341-345.

 

Bleckmann, P. /Jukschat, N. (2015). The Integrated Model of (Dys-) Functionality: Reconstructing Patterns of Gaming as Self-Medication in Biographical Interviews with Video Game Addicts. Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research, 16(3), Art. 8.

 

Rehbein, F., Jukschat, N. (2014). Ist die Norm noch „normal“? Zur Abgrenzung pathologischer von leidenschaftlicher Mediennutzung. 23. Niedersäschsische Suchtkonferenz 10/2013. Verloren in der virtuellen Welt? Stoffungebundene Süchte als Herausforderung für Prävention und Hilfesysteme. Berichte zur Suchtkrankenhilfe 2013. Hannover: Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, 19-25.

 

Jukschat, N. (2014). Die (Sehn-)Sucht nach verlässlichem Erfolg. Das Verhältnis von Leistung, Anerkennung und Erfolg im Online-Rollenspiel World of Warcraft. In: Hänzi, D., Matthies, H., Simon, D. (Hrsg.) Erfolg – Konstellationen und Paradoxien einer gesellschaftlichen Leitorientierung. Leviathan, Jg. 42, Sonderband 29.

 

Jukschat, N. (2013). Extending the Study of Videogame Dependency: Social Meaningfulness of “Addictive” Gaming and Self-Analyses of Dependency. RESET – Recherches en sciences sociales sur Internet 1(2), 73-102.

 

Bleckmann, P., Jukschat, N., Kruse, J. (2012). Der virtuelle Geist des Kapitalismus – oder: warum exzessives Computerspielverhalten Arbeit ist. ZQF – Zeitschrift für Qualitative Forschung 13(1-2), 235-262.

 

Bleckmann, P., Eckert, J., Jukschat, N. (2012). Futile search for a better life? Two biographical case studies on women with depression and video game dependency. Advances in Dual Diagnosis, 5(3), 137-146.

Jukschat, N. (2012). Zwischen Geborgenheit und produktiver Verunsicherung. Zur Bedeutung von Vertrautheit und Fremdheit für Gottesdienst, Bibelverständnis und Glaube am Beispiel von Gruppendiskussionen. Pastoraltheologie mit Göttinger Predigtmeditationen, 101(1), 36–50.

 

Jukschat, N. & Zenses, E.-M. (2011). Computerspiele: zwischen aktiver Freizeitgestaltung und Abhängigkeit. Unsere Jugend, 6, 258-264.

 

Rehbein, F., Jukschat, N. & Mößle, T. (2011). Computerspielabhängigkeit im Kindes- und Jugendalter. Pädiatrische Praxis, 77(3), 545-556.

 

Rehbein, F., Mößle, T., Jukschat, N. & Zenses, E.-M. (2011). Zur psychosozialen Belastung exzessiver und abhängiger Computerspieler im Jugend- und Erwachsenenalter. Suchtherapie, 12, 64-71.

 

Ratzmann, W., Pickel, G. (2010). Empirische Studie zur Perikopenordnung. Ordnung der gottesdienlichen Lesungen und Predigttexte – Abschlussbericht. epd Dokumentation 44/2010.

 

Rehbein, F. Mößle, T, Zenses, E.-M. & Jukschat, N. (2010). Zum Suchtpotential von Computerspielen. Onlinerollenspiele wie „World of Warcraft“ bergen ein erhöhtes Abhängigkeitsrisiko. Jugend Medien Schutz-Report, 6, 8-12.

 

Forschungsberichte
Wollinger, G. R. & Jukschat, N. (2017). Reisende und zugereiste Täter des Wohnungseinbruchs. Ergebnisse einer qualitativen Interviewstudie mit verurteilten Tätern. (KFN-Forschungsberichte No. 133). Hannover: KFN.

 

Liste vervollständigenListe reduzieren

seit 10/2018 Wissenschaftliche Referentin am Deutschen Jugendinstitut e. V.

02/2017 - 09/2018 Projektleiterin und Verbundkoordinatorin des BMBF Forschungsverbundprojektes „Radikalisierung im digitalen Zeitalter – Risiken, Verläufe und Strategien der Prävention (RadigZ)“ am Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen e. V.

2016 Promotion an der Universität Leipzig mit dem Thema: „(Sehn-)Sucht Computerspiel. Bedingungen der Entstehung und Verstetigung abhängiger Computerspielpraxis: ein rekonstruktiver Ansatz.“ (magna cum laude)

04/2016 - 04/2017 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Reisende Täter des Wohnungseinbruchs. Ein Forschungsprojekt zu verurteilten reisenden Tätern“ am Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen e. V.

07/2010 - 03/2016 Promotionsstipendiatin/Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Computerspiel- und Internetabhängigkeit Diagnostik, Ätiopathogenese, Therapie und Prävention“ am Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen e. V.

2004 - 2010 Studium der Kulturwissenschaften, Journalistik und Theaterwissenschaften in Leipzig

Diese Seite verwendet Cookies um die Funktionalität sicherzustellen, Zugriffe zu analysieren und die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern.
Durch die weitere Verwendung stimmen Sie der Verarbeitung von Cookies zu. Weitere Informationen und Hinweise zum Widerspruch finden Sie in der Datenschutzerklärung.