Dr. Nadine Jukschat

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Dr. Nadine Jukschat
Nadine Jukschat
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Deutsches Jugendinstitut Außenstelle Halle
Franckeplatz 1
Haus 12/13 06110 Halle

Wissenschaftliche Begleitung der Modellprojekte im Bereich Prävention und Deradikalisierung in Strafvollzug und Bewährungshilfe im Bundesprogramm "Demokratie leben!"

Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS)

Monografien
Jukschat, N. (2017). (Sehn-)Sucht Computerspiel. Bedingungen der Entstehung und Verstetigung abhängiger Computerspielpraxis: ein rekonstruktiver Ansatz. Weinheim & Basel: Beltz Juventa.

 

Jukschat, N. (2010). „Tja, darf eben nischt dazwischen kommen.“ Zur individuellen Bewältigung des Lebens als working poor. Eine qualitative Studie. Marburg: Tectum Verlag.

 

Buchbeiträge
Kudlacek, Dominic/Jukschat, Nadine/Rock, Leonie (2018): Zur Entstehung von gewaltbereitem Extremismus. Ergebnisse einer Aufarbeitung einschlägiger Biografien. In: INDES. Zeitschrift für Politik und Gesellschaft, H. 2, S. 48-60.

 

Jukschat, N. & Kudlacek, D. (2018). Neue Medien und gewaltorientierter Islamismus. Stand der Forschung und offene Fragen. In: Glaser, Michaela/Frank, Anja & Herding, Maruta (Hrsg.): Gewaltorientierter Islamismus im Jugendalter. Perspektiven aus Jugendforschung und Jugendhilfe. 2. Sonderband Sozialmagazin, Weinheim Basel: Beltz Juventa, S. 52-61.

 

Jukschat, N. (2018). „Störungen“ fruchtbar wenden. Exemplarische Sequenzanalyse einer aufschlussreichen Interviewunterbrechung, In: F. Erhard & K. Sammet (Hrgs.): Sequenzanalyse praktisch. Weinheim: Beltz Juventa, S. 121-138.

 

Jukschat, N. & Kudlacek, D. (2017). Ein Bild sagt mehr als tausend Worte? Zum Potenzial rekonstruktiver Bildanalysen für die Erforschung von Radikalisierungsprozessen in Zeiten des Internets – eine exemplarische Analyse. In: Hohnstein, Sally/Herding, Maruta (Hrsg.): Digitale Medien und politisch-weltanschaulicher Extremismus im Jugendalter. Erkenntnisse aus Wissenschaft und Praxis. Halle (Saale), S. 59-82.

 

Jukschat, N. (2016). Computerspielabhängigkeit als unwahrscheinliche Karriere. Weichenstellungen und Mechanismen im Prozess der Entstehung und Verstetigung. Erste Ergebnisse biografischer Fallanalysen. In: Detka, C. (Hrsg.), Qualitative Gesundheitsforschung. Beispiele aus der Forschungspraxis. Leverkusen: Verlag Barbara Budrich, 279-297.

 

Jukschat, N. (2015). „Tja, darf eben nischt dazwischen kommen.“ Formen des Umgangs mit Armut trotz Arbeit. In: Sammet, K., Bauer, F., Erhard, F. (Hrsg.) Lebenslagen am Rande der Erwerbsgesellschaft. Weinheim: Beltz Juventa, 230-249.

 

Jukschat, N. (2014): Zur Funktionalität und Dysfunktionalität suchtartigen Computerspielens. Eine biografische Analyse. In: Löw, M. (Hrsg.), Vielfalt und Zusammenhalt. Verhandlungen des 36. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Bochum und Dortmund 2012. Frankfurt am Main/New York: Campus, CD-ROM.

 

Jukschat, N./Sammet, K. (2014): Einleitung zur Ad-hoc Gruppe Virtuelle Welten: Zwischen Euphorie und Pathologisierung. Soziologische Zugänge und empirische Analysen. In: Löw, M. (Hrsg.), Vielfalt und Zusammenhalt. Verhandlungen des 36. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Bochum und Dortmund 2012. Frankfurt am Main/New York: Campus, CD-ROM.

 

Jukschat, N., Zenses, E.-M., Rehbein, F. & Mößle, T. (2011). Epidemiologische Daten zur Medien- und Computernutzung bei Kindern und Jugendlichen. In: Möller, C. (Hrsg.) Internet- und Computersucht bei Jugendlichen und Heranwachsenden. Ein Praxishandbuch für Therapeuten, Pädagogen und Eltern. Stuttgart: Kohlhammer.

 

Fachaufsätze

Jukschat, N. (2018). Rezension zu: Julia Böcker/Lena Dreier/Melanie Eulitz/Maria Jakob/Alexander Leistner (Hrsg.): Zum Verhältnis von Empirie und kultursoziologischer Theoriebildung. Stand und Perspektiven. Weinheim/Basel: Beltz Juventa 2018. ZQF- Zeitschrift für Qualitative Forschung 19 (1+2), S. 328-332.

 

Wolliner, G. R. & Jukschat, N. (2018). Modus operandi bei reisenden und zugereisten Tätern des Wohnungseinbruchs. Die Polizei 109 (2), S. 42-49.

 

Wollinger, G. R., Jukschat, N. (2017). Foreign Burglars: Primary Results of an Interview Study with Arrested Offenders in Germany. International Journal of Criminology and Sociology 6, 226-233.

 

Kudlacek, D., Jukschat, N. (2017). Strategien und Verfahren zur Messung von Radikalisierung. Neue Kriminalpolitik 29 (4), 379-387.

 

Kudlacek, D.; Jukschat, N.; Beelmann, A.; Bögelein, N.; Geng, B.; Glitsch, E.; Görgen, T.; Harrendorf, S.; Höffler, K.; Kietzmann, D.; Meier, B.-D.; Neubacher, F.; Schmidt, S. & Bliesener, T. (2017). Radikalisierung im digitalen Zeitalter. Risiken, Verläufe und Strategien der Prävention. Forum Kriminalprävention 2017 (3), 23-32.

 

Bleckmann, P. & Jukschat, N. (2017). Warum Computerspielen trotzdem gut ist. Neutralisierungsstrategien von Computerspielabhängigen und sozialwissenschaftlichen Forschern. MedienPädagogik 27, 210-225.

 

Wollinger, G. R. & Jukschat, N. (2017). Reisende und zugereiste Wohungseinbrecher. Zentrale Ergebnisse einer Interviewstudie mit inhaftierten Tätern. Forum Kriminalprävention, 2017 (2), 22-28.

 

Jukschat, N. (2016). Computerspielabhängigkeit als funktionale Problemlösung: Implikationen für die Praxis. Zeitschrift für Jugendkriminalrecht und Jugendhilfe – ZJJ, 27(4), 341-345.

 

Bleckmann, P. /Jukschat, N. (2015). The Integrated Model of (Dys-) Functionality: Reconstructing Patterns of Gaming as Self-Medication in Biographical Interviews with Video Game Addicts. Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research, 16(3), Art. 8.

 

Rehbein, F., Jukschat, N. (2014). Ist die Norm noch „normal“? Zur Abgrenzung pathologischer von leidenschaftlicher Mediennutzung. 23. Niedersäschsische Suchtkonferenz 10/2013. Verloren in der virtuellen Welt? Stoffungebundene Süchte als Herausforderung für Prävention und Hilfesysteme. Berichte zur Suchtkrankenhilfe 2013. Hannover: Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, 19-25.

 

Jukschat, N. (2014). Die (Sehn-)Sucht nach verlässlichem Erfolg. Das Verhältnis von Leistung, Anerkennung und Erfolg im Online-Rollenspiel World of Warcraft. In: Hänzi, D., Matthies, H., Simon, D. (Hrsg.) Erfolg – Konstellationen und Paradoxien einer gesellschaftlichen Leitorientierung. Leviathan, Jg. 42, Sonderband 29.

 

Jukschat, N. (2013). Extending the Study of Videogame Dependency: Social Meaningfulness of “Addictive” Gaming and Self-Analyses of Dependency. RESET – Recherches en sciences sociales sur Internet 1(2), 73-102.

 

Bleckmann, P., Jukschat, N., Kruse, J. (2012). Der virtuelle Geist des Kapitalismus – oder: warum exzessives Computerspielverhalten Arbeit ist. ZQF – Zeitschrift für Qualitative Forschung 13(1-2), 235-262.

 

Bleckmann, P., Eckert, J., Jukschat, N. (2012). Futile search for a better life? Two biographical case studies on women with depression and video game dependency. Advances in Dual Diagnosis, 5(3), 137-146.

Jukschat, N. (2012). Zwischen Geborgenheit und produktiver Verunsicherung. Zur Bedeutung von Vertrautheit und Fremdheit für Gottesdienst, Bibelverständnis und Glaube am Beispiel von Gruppendiskussionen. Pastoraltheologie mit Göttinger Predigtmeditationen, 101(1), 36–50.

 

Jukschat, N. & Zenses, E.-M. (2011). Computerspiele: zwischen aktiver Freizeitgestaltung und Abhängigkeit. Unsere Jugend, 6, 258-264.

 

Rehbein, F., Jukschat, N. & Mößle, T. (2011). Computerspielabhängigkeit im Kindes- und Jugendalter. Pädiatrische Praxis, 77(3), 545-556.

 

Rehbein, F., Mößle, T., Jukschat, N. & Zenses, E.-M. (2011). Zur psychosozialen Belastung exzessiver und abhängiger Computerspieler im Jugend- und Erwachsenenalter. Suchtherapie, 12, 64-71.

 

Ratzmann, W., Pickel, G. (2010). Empirische Studie zur Perikopenordnung. Ordnung der gottesdienlichen Lesungen und Predigttexte – Abschlussbericht. epd Dokumentation 44/2010.

 

Rehbein, F. Mößle, T, Zenses, E.-M. & Jukschat, N. (2010). Zum Suchtpotential von Computerspielen. Onlinerollenspiele wie „World of Warcraft“ bergen ein erhöhtes Abhängigkeitsrisiko. Jugend Medien Schutz-Report, 6, 8-12.

 

Forschungsberichte
Wollinger, G. R. & Jukschat, N. (2017). Reisende und zugereiste Täter des Wohnungseinbruchs. Ergebnisse einer qualitativen Interviewstudie mit verurteilten Tätern. (KFN-Forschungsberichte No. 133). Hannover: KFN.

 

Wissenschaftliche Vorträge
Wollinger, G. R. & Jukschat, N. (2018). Necessity, easy money or profession. Motives and backgrounds of foreign mobile burglars. The Stockholm Criminology Symposium. Stockholm: 13.6.2018.

 

Goede, L-R., Schröder, C. P., Jukschat, N. (2018): Jugendstudie zu Radikalisierung – erste empirische Befunde. Vortrag im Rahmen des 23. Deutschen Präventionstags vom 11. bis 12. Juni. Dresden: 11.6.2018.

 

Jukschat, N. (2018): Radikalisierung und Extremismus. Kursorische Bemerkungen zur aktuellen Forschung. Impulsvortrag im Rahmen der Podiumsdiskussion „Radikalisierung und Extremismus“ des Lehrstuhls für Strafrecht und Kriminologie Prof. Dr. Katrin Höffler an der Georg-August-Universität Göttingen am 24.05.2018. Göttingen: 24.05.2018.

 

Jukschat, N. (2018): Online disinhibition, echo chambers and dichotomizing propaganda – mechanisms and dynamics in radicalisation processes and how the internet and social media facilitate them. Vortrag im Rahmen des Symposium „Populism, nationalism and radicalised discourses. Research perspectives on social identity building processes (in present and past)“ in Riga und Tallinn. Riga: 18.04.2018 und Tallinn: 19.04.2018.

 

Jukschat, N., Goede, L-R., Schröder, C. P. (2018): Dichotomizing (world) pictures: Exemplary analyses of visual online propaganda with the Documentary Method. Vortrag im Rahmen der Tagung „Multidisciplinary Perspectives on Radicalisation, New Media and Education“ vom 22. bis 23. Februar. Köln: 22.02.2018.

 

Jukschat, N. (2018): Qualitative Forschungsprojekte erfolgreich meistern: Erfahrungen aus der Praxis. Gastvortrag im Rahmen der Vorlesung „Methoden empirischer Sozialforschung“ von Prof. Dr. habil. Jutta Buchner-Fuhs an der Hochschule Fulda. Fulda: 29.1.2018.

 

Jukschat, N. &  Wollinger, G. R. (2017): Reisende und zugereiste Täter des Wohnungseinbruchs. Zentrale Ergebnisse einer Interviewstudie mit inhaftierten Tätern. Vortrag im Rahmen der öffentlichen Sitzung des Präventionsrates der Stadt Achim. Achim: 27.11.2017.

 

Jukschat, N. & Kudlacek, D. (2017): Radikalisierung im digitalen Zeitalter – Risiken, Verläufe und Strategien der Prävention (RadigZ). Vortrag im Rahmen der 15. Tagung der Kriminologischen Gesellschaft vom 28. bis 30. September. Münster: 29.09.2017.

 

Jukschat, N. &  Wollinger, G. R. (2017): Not, schnelles Geld oder Beruf – Zum Selbstverständnis reisender und zugereister Täter/innen des Wohnungseinbruchs. Vortrag im Rahmen der 15. Tagung der Kriminologischen Gesellschaft vom 28. bis 30. September. Münster: 29.09.2017.

 

Wollinger, G.R. & Jukschat, N. (2017). Reisende und zugereiste Täter des Wohnungseinbruchs – Zentrale Ergebnisse einer Interviewstudie mit inhaftierten Tätern. Symposium Wohnungseinbruch, Kriminalpräventiver Rat der Stadt Leipzig. Leipzig: 27.9.2017.

 

Jukschat, N., Wollinger, G. R. (2017): Lost in translation? Challenges of cross-language qualitative research. Vortrag im Rahmen der 13th Conference of the European Sociological Association vom 29. August bis  1. September 2017. Athen: 1.9.2017.

 

Wollinger, G. R., Jukschat, N. (2017): Reisende und zugereiste Täter des Wohnungseinbruchs. Zentrale Ergebnisse einer Interviewstudie mit inhaftierten Tätern. Vortrag im Rahmen des 22. Deutschen Präventionstags (DPT) vom 19. bis 20. Juni 2017. Hannover: 19.6.2017.

 

Wollinger, G. R., Jukschat, N. (2017): Reisende und zugereiste Täter des Wohnungseinbruchs. Zentrale Ergebnisse einer Interviewstudie mit inhaftierten Tätern. Vortrag im Rahmen der 109. Sitzung der Projektleitung Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (PL PK) am 16. und 17. Mai 2017. Wiesbaden: 16.5.2017.

 

Jukschat, N., Bliesener, T.  (2017): RadigZ. Radikalisierung im digitalen Zeitalter –  Risiken, Verläufe und Strategien der Prävention. Vortrag im Rahmen der BMBF Auftaktveranstaltung „Aspekte und Maßnahmen der Terrorismusbekämpfung“ vom 2. bis 3. Mai. Berlin: 2.5.2017.

 

Wollinger, G. R., Jukschat, N. (2016): Reisende Täter des Wohnungseinbruchs – Erste Erkenntnisse. Vortrag im Rahmen des KFN-Expertenworkshops „Wohnungseinbruch“ vom 13. bis 14. Oktober. Hannover: 13.10.2016.

 

Bleckmann, P. , Jukschat, N. (2015): Warum Computerspielen trotzdem gut ist – Neutralisierungsstrategien von Computerspielabhängigen und sozialwissenschaftlichen Forschern. Beitrag auf der Frühjahrstagung der Sektion Medienpädagogik der DGfE, „Spannungsfelder und blinde Flecken. Medienpädagogik zwischen Emanzipation und Diskursvermeidung“. Aachen: 20. 3. 2015.

 

Jukschat, N. (2014): (Sehn-)Sucht Computerspiel. Bedingungen der Entstehung und Verstetigung abhängiger Computerspielpraxis: ein rekonstruktiver Ansatz. Gastvortrag in der Methodenkolloquium von Dr. Kornelia Sammet am Institut für Soziologie der Universität Bielefeld. Bielefeld: 3.12.2014.

 

Jukschat, N. (2014): Addictive Gaming: Self-analyses of addiction and techniques of neutralizing deviance. Vortrag auf dem XVIII ISA World Congress of Sociology vom 13. bis 19. Juli. Yokohama: 16.7.2014.

 

Jukschat, N. (2012): Computerspielabhängigkeit als unwahrscheinlicher Weg. Weichenstellungen und Pfade der Entstehung. Vortrag auf der 4. ZSM NachwuchsforscherInnentagung zum Thema „Qualitative Gesundheitsforschung“ vom 19. bis 20. Oktober. Magdeburg: 20.10.2012.

 

Jukschat, N. (2012): Zur Funktionalität und Dysfunktionalität suchtartigen Computerspielens. Eine biografische Analyse. Vortrag auf dem 36. DGS Kongress unter dem Thema „Vielfalt und Zusammenhalt“ vom 2. bis 5. Oktober. Bochum: 04.10.2012.

 

Jukschat, N., Sammet, K. (2012): Virtuelle Welten: Zwischen Euphorie und Pathologisierung – Soziologische Zugänge und empirische Analysen. Ad-hoc-Gruppe auf dem 36. DGS Kongress unter dem Thema „Vielfalt und Zusammenhalt“ vom 2. bis 5. Oktober. Bochum: 04.10.2012.

 

Jukschat, N. (2012): Die (Sehn-)Sucht nach verlässlichem Erfolg. Leistung, Anerkennung und Erfolg in der World of Warcraft, Gastvortrag in der „Theoriewerkstatt: aktuelle Debatten der Arbeits- und Organisationssoziologie“ von Prof. Dr. Gabriele Wagner am Institut für Soziologie der Leibniz Universität Hannover. Hannover: 10.7.2012.

 

Jukschat, N., Bleckmann, P., Loy, J. (2012). Define “social”! Hiding losses of digitalization by false labeling? Vortrag auf der Tagung „la digitalisation du social et la socialisation du digital“ vom 7. bis 8. Juni. Lausanne: 08.06.2012.

 

Jukschat, N. (2012). Die (Sehn-)Sucht nach verlässlichem Erfolg. Leistung, Anerkennung und Erfolg in der World of Warcraft. Vortrag auf der Tagung Erfolgskulturen der Gegenwart. Neue Perspektiven auf das Verhältnis von Leistung, Anerkennung und Erfolg vom 23. bis 24. Februar. Berlin: 24.02.2012.

 

Jukschat, N. (2011). Researching video game dependency? Some first empirical results of a qualitative interview study. Poster presentation at the BSA Medical Sociology Annual Conference 2011 in Chester, 14th – 16th September.

 

Bleckmann, P., Jukschat, N. (2011). Social experience in VR versus RL – qualitative interviews with present and former video game addicts. Vortrag auf der Konferenz multi.player International Conference on the Social Aspects of Digital Gaming vom 21. bis 23.7. in Hohenheim.

 

Jukschat, N. (2011). Entstehung von Computerspielabhängigkeit aus spzialwissenschaftlicher Perspektive – zwei erste Fallstrukturen. Poster beim 7. Berliner Methodentreffen vom 15. bis 16.7. in Berlin.

 

Jukschat, N. (2011). Video Game Dependency – a field for socio-scientific research. Some first empirical results of a qualitative interview study. Roundtable presentation at the Annual Conference 2011 of the British Sociological Association, 6th – 8th April. London: 08.04.2011.

 

Rehbein, F., Jukschat, N., Bleckmann, P., Mößle, T. (2010). Computerspiel- und Internetabhängigkeit aus der Perspektive eines sozialwissenschaftlichen Forschungsinstituts. Vortrag auf dem Deutschen Suchtkongress vom 22. – 25. September. Tübingen: 25.09.2010.


seit 10/2018 Wissenschaftliche Referentin am Deutschen Jugendinstitut e. V.

02/2017 - 09/2018 Projektleiterin und Verbundkoordinatorin des BMBF Forschungsverbundprojektes „Radikalisierung im digitalen Zeitalter – Risiken, Verläufe und Strategien der Prävention (RadigZ)“ am Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen e. V.

2016 Promotion an der Universität Leipzig mit dem Thema: „(Sehn-)Sucht Computerspiel. Bedingungen der Entstehung und Verstetigung abhängiger Computerspielpraxis: ein rekonstruktiver Ansatz.“ (magna cum laude)

04/2016 - 04/2017 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Reisende Täter des Wohnungseinbruchs. Ein Forschungsprojekt zu verurteilten reisenden Tätern“ am Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen e. V.

07/2010 - 03/2016 Promotionsstipendiatin/Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Computerspiel- und Internetabhängigkeit Diagnostik, Ätiopathogenese, Therapie und Prävention“ am Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen e. V.

2004 - 2010 Studium der Kulturwissenschaften, Journalistik und Theaterwissenschaften in Leipzig

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